Information-Seite

 

 Information rund ums Tier ...

 

Achtung an alle Hundhalter

 

Hallo, liebe Rotti-Freunde! Wissentlich ist der Rotti ein Arbeitstier und absoluter Ball-Junkie. Unser Rüde hat vom Welpenalter an IMMER unter Aufsicht mit Bällen gespielt oder wir haben draußen über Beute und mit Ballspiel gearbeitet. Leider wurde nun ein Produkt was neu am Markt ist und wir für eine gute Idee hielten zu seinem Verhängnis. Der Ball nennt sich LED-Ball und es gibt ihn in verschiedenen Ausführungen. Er ist doppelt so schwer wie ein Tennisball aus robustem Hartgummi und von der Oberflächenbeschaffenheit her glatt. So konnte es passieren, dass der Ball voller Speichel zu glatt wurde und durch seine harte und schwere Beschaffenheit direkt in den Rachenraum unseres Babys geriet. Er würgte und ich versuchte mit aller Kraft und Fummeln den Ball wieder herauszubekommen, aber nichts half... Er ist qualvoll daran erstickt. Meine Bitte und mein Aufruf - nicht nur an Rotti-Besitzer - soll sein, dass ich warnen und aufklären möchte. Unser Schatz soll nicht umsonst gestorben sein. Das Produkt ist extra für Hunde gemacht, gibt es in jedem Fressnapf zu kaufen, aber es ist lebensgefährlich und ich wünsche meinem Todfeind nicht so etwas traumatisches miterleben zu müssen, wie wir es mußten. Selbst der Tierarzt hat nach dem Tod unseres Rottis den Ball nicht einfach so wieder herausbekommen - er hätte ihn aufschneiden müssen... mir fällt dazu nichts mehr ein und ich habe schon alles versucht was öffentlich rechtliche Möglichkeiten anbelangt. Leider haben die Amtsveterinäre auch keine Chance etwas dagegen zu tun, weil es sich in unserem Fall um einen angeblich einzigartiges Unglück handelt und die Gefahr gering ist, dass es noch jemandem passiert... Ich bin da anderer Überzeugung und werde weiterkämpfen und mich über Mundpropaganda, Medien usw. weiter bemühen Hundeliebhaber und -besitzer aufzuklären. Bitte, bitte reicht diese Info weiter und erzählt es auch in euren Vereinen, Hundeschulen usw. Gerne beantworte ich Fragen zu dem Ball oder zu dem schrecklichen Ereignis, aber ich bitte Abstand davon zu nehmen mir Vorwürfe zu machen. Ich habe meinen treuesten Freund, mein Baby, mein Ein und Alles verloren, indem ich einen Ball kaufte, der EXTRA für große Hunde gemacht ist und vermarktet wird. Ich würde mir lieber die Hand abhacken bevor ihm etwas passiert wäre, also spart euch bitte Kommentare in der Hinsicht, dass ich einen Fehler gemacht habe. Es tut schon weh genug, dass er nicht mehr da ist. Jetzt soll so etwas Schreckliches NIEMANDEM mehr passieren!!! Tierische

Grüße Sabrina

 

 

10.01.2010 Erneut Köder aufgetaucht in 49685 Emstek Höltinghausen

Auch Tierärzte sollen sich melden

Erneut sind am vergangenen Wochenende im Emsteker Ortsteil Höltinghausen, in Höhe des Erlen- beziehung sweise des Eisenbahnweges in Alufolie eingewickelte Köder gefunden worden.

Dieses Mal waren es insgesamt weit mehr als 100 Kugeln.

 

CAVALLO Mistgabel an Ponyhofbetreiber Josef E. aus Mönchengladbach 

14.01.2011 von Redaktion CAVALLO

Manche Dinge sind so abstrus, dass man sie gar nicht glauben mag. Da
kappen unbedarfte Heimwerker elektrische Leitungen mit der Kneifzange,
Bankräuber lächeln breit in Überwachungskameras. Sie haben ihre
Gesichter vorher mit Zitronensäure eingerieben, was zwar in den Augen
brennt, aber bekanntermaßen scharfe Aufnahmen verhindert
.

Nicht weniger haarsträubend ist ein Vorgang, den eine Spaziergängerin
laut Lokalausgabe der Zeitung „Rheinische Post“ Anfang Oktober bei
Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen ­beobachtete. Als sie frühmorgens
ihren Hund Gassi führte, kam ihr in einem Waldstück ein Auto mit
Anhänger entgegen. Am Steuer: der 80-jährige Josef E. Der Senior
betreibt seit Jahrzehnten einen Ponyhof im ­Umland. Ein Mann vom Fach,
sollte man denken. Nur dass ihn se ine Fachkenntnisse offenbar diesmal
verließen: Er hatte drei Ponys mit Stricken am Anhänger festgebunden,
weitere Ponys ließ er frei mitlaufen. Es war vermutlich nicht das erste
Mal, dass Josef E. seine Tiere so durch die Gegend fuhr, und bisher war
das wohl auch halbwegs gut gegangen
.

Diesmal nicht: Eins der angebundenen Ponys hing nahezu leblos am
Anhänger. Zwar gelang es der Spaziergängerin, Josef E. zu stoppen.
Retten konnte sie das Pony nicht; es starb vor ihren Augen. Die
geschockte Frau rief die Polizei. Während sie telefonierte, schnitt
Josef E. das Pony los, bedeckte es mit einer Plane und nahm es später
mit auf seinen Hof. Am nächsten Morgen übergab er es der
Tierkörperverwertung. Ob das Pony tatsächlich einen Schlag erlitt und
deswegen stürzte, wie Josef E. gegenüber der „Rheinischen Post“
behauptete, lässt sich nicht mehr feststellen. Gesetzeswidrig handelte
Josef E. aber in jedem Fall. Paragraf 28 der Straßenverkehrsordnung
untersagt a usdrücklich, Pferde vom Kraftfahrzeug und Fahrrad aus zu
führen. Auch die übergeordnete EU-Verordnung 1/2005 ist ziemlich
eindeutig. In Artikel 3 heißt es: „Niemand darf eine Tierbeförderung
durchführen oder veranlassen, wenn dem Tier dabei Verletzungen oder
unnötige Leiden zugefügt werden könnten.“ Josef E. wollte sich dazu
gegenüber CAVALLO nicht äußern. Jedenfalls nicht „bis zur
Gerichtsverhandlung“, denn die Spaziergängerin zeigte ihn wegen
Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz an. Wann es zum Prozess kommt,
steht noch nicht fest. Die Stadt Mönchengladbach untersagte dem
Ponyhofbetreiber nach Angaben eines Sprechers aber schon einmal
vorsorglich per Ordnungsverfügung bei Strafe, seine Pferde angebunden am
Anhänger zu transportieren. CAVALLO schließt sich mit einer Mistgabel
für Josef E. an – stellvertretend für alle anderen, die ihr Hirn beim
Herumfahren von Pferden vorübergehend herunterfahren. Denn davon gibt es
leider mehr als genug.
 

http://www.cavallo.de/news/cavallo-mistgabel-an-ponyhofbetreiber-josef-e-aus-moenchengladbach.479578.233219.htm
 

 

 

 

 

Das Ende der Tierversuche für Kosmetik ist bedroht. Am 11. März 2013 soll die letzte Stufe des Tierversuchsverbots in Kraft treten, doch die EU will diesen Termin verschieben, was Zigtausenden Tieren weltweit das Leben kosten würde. Das müssen wir verhindern! Zusammen mit unserem Dachverband, der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE), haben wir eine europaweite Kampagne gestartet. Machen Sie mit und unterzeichnen Sie die Petition „NEIN zu Tierqual-Kosmetik“! mehr >>

 

 

Achtung... Spendenbedarf Pflegestellen

Alle folgend aufgeführten Spenden können wir immer gebrauchen...bitte helft!!! 

Danke 

Tierhilfe Niederrhein
Tierquäler muss hinter Gitter
19-Jähriger hatte seinen Hund im Wald angebunden und sterben lassen. Bewährung kam wegen weiterer Delikte nicht in Frage.

1. Nass- oder Trockenfutter
2. Halsbänder & Leinen
3. Körbe oder Futterspendenboxen werden dringend gebraucht!!!
4. Frontline oder anderes Zeckenmittel
5. Sponsoren & Paten für unsere Tiere
6. Decken & Hundemäntelchen
7. Körbchen und Hundehütten
8. Planschbecken
9. Spielzeug und Kaumaterial
10. Transportboxen
11. Wir nehmen keine Medikamente an, bitte geben Sie diese in die Apotheken!

Spendenangebote senden Sie bitte per Mail an
Tierhilfeniederrhein Kalkar
Birgitt Nettelbusch
Telefon: +49 (0) 28 24 / 97 53 12
Mobil: +49 (0) 173 / 54 28 09 9
Telefax: +49 (0) 28 24 / 86 97
E-Mail:
info@tierhilfeniederrhein.de

 

 

Tierhilfe Niederrhein
Tierquäler muss hinter Gitter
19-Jähriger hatte seinen Hund im Wald angebunden und sterben lassen. Bewährung kam wegen weiterer Delikte nicht in Frage.

Wenn ich es ändern könnte, wüde ich es ändern“, schluchzt der 19-Jährige und bricht auf der Anklagebank in Tränen aus. Irgendwann im Januar hatte er seinen Mischlingshund Rocky zwischen Katzbach und Rhanwalting an einen Baum gebunden und ausgesetzt. Amtsgerichtsdirektor Volker Kern erspart dem Angeklagten nichts. Unter Tränen muss sich der 19-Jährige Fotos von dem völlig ausgetrockneten Hund ansehen. „Diese kleine Kreatur ist wegen Ihnen qualvoll gestorben“, sagt der Richter. Der Angeklagte nickt.

Zerrüttetes Elternhaus
Er erzählt den Hergang aus seiner Sicht: Weil seine Mutter alkoholsüchtig gewesen sei, und ihr Lebensgefährte ihn verprügelt habe, lebte er bei der Mutter seiner Freundin, alleinerziehend mit drei Kindern. Diese musste aus ihrer Wohnung in Katzbach ausziehen, weil es Beschwerden von Mitbewohnern über den Hund gab. In die neue Wohnung nach Runding sollte der 19-Jährige nur mitziehen dürfen, wenn der Hund verschwindet.
Am 12. Dezember taucht der Angeklagte samt der Frau, die ihm Obdach gewährt, in der Tierklinik Miltach im Nachtdienst auf. Sein Hund leidet an Atemnot, die Lymphdrüsen sind geschwollen. Rocky hat zu diesem Zeitpunkt nichts mehr gefressen und kaum noch getrunken, sagt der Angeklagte. Der Zustand des Hundes sei nach dem Arztbesuch besser gewesen, habe sich dann aber wieder verschlechtert. Die Rechnung bezahlte die Frau, bei der er wohnt.
Laut Diagnose ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Hund Krebs hat. Dass dies nicht der Fall ist, stellte sich erst später bei der Obduktion heraus.

Kein Geld fürs Einschläfern
Der 19-Jährige, dessen Einkommen in Zahlungen der ARGE besteht, die immer noch auf das Konto der Mutter gelaufen sind, hat kein Geld für das Einschläfern des Hundes. Er nimmt Kontakt zum Tierheim auf. Dort will man den Hund für 100 Euro annehmen. Die hat er nicht Im Januar bindet der Angeklagte den Hund an einen Baum. Gefunden wird das verendete Tier erst nach Wochen, als der Schnee schmilzt.

Fahren ohne Führerschein
In den Prozess um die Tierquälerei wird zweites Verfahren einbezogen: Fahren ohne Führerschein mit fahrlässiger Körperverletzung. Der Angeklagte hatte im März trotz einschlägiger Vorstrafen eine 15-jährige Freundin mit seinem nur für eine Person zugelassenen Roller mitgenommen. Dabei waren sie gestürzt, die Beifahrerin hatte Prellungen und eine Gehirnerschütterung erlitten. Für beide Taten zusammen fordert die Staatsanwältin ein Jahr Jugendstrafe. Der 19-jährige sei sichtbar nicht als Erwachsener zu beurteilen. Sein Vorstrafenregister enthält auch Diebstahl, Betrug und Urkundenfälschung. Ein erneuter Verstoß elf Tage nach einer achtmonatigen Bewährungsstrafe erfordere nun eine Haftstrafe.

Keine positive Prognose
Dieser Forderung schloss sich das Schöffengericht an. Amtsgerichtsdirektor Volker Kern sieht bei dem Angeklagten Dummheit gepaart mit kriminellem Einschlag. Zur Dummheit gehöre auch, dass er seinen Hund nicht beim Tierheim angebunden habe. Kern nahm dem 19-Jährigen nicht ab, dass der Hund gefunden werden sollte. Da geselle sich zur Dummheit ein Stück Rohheit und Gefühllosigkeit. Die Bewährung versage das Gericht auch vor dem Hintergrund, dass es keine positive Prognose gebe. Kern rät dem 19-Jährigen, die Chance für den Beginn einer Ausbildung im Gefängnis zu nutzen.

Quelle  Tierhilfeniederrhein aus Kalkar

 

 

 Ausweitung des Versuchslabors steht bevor!


In den Versuchslabors der Würzburger Universität sterben jedes Jahr 48.000 Tiere einen grausamen Tod. Nun steht sogar eine Ausweitung der Versuche bevor: Noch in diesem Jahr wird das Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin (ZEMM) der Uni Würzburg eröffnet.

Die Menschen für Tierrechte Nürnberg e.V. setzen daher ihren Protest fort und bitten um Unterstützung der online-Petition sowie zum Tag des Versuchstieres um Teilnahme an der nächsten Demonstration:



Online-Petition und weitere Informationen unter:
www.tierrechte.de/wuerzburg www.tierversuchsstadt-wuerzburg.de


der infodienst:
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
eMail:
info@tierrechte.de Internet: http://tierrechte.de/

Der gemeinnützige Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich rechtlich, politisch und gesellschaftlich für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm deutschlandweit etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen

 

 

Schicksal von Tausenden von Straßenhunden

 

Zur Zeit ist man in Rumänien dabei, über ein Votum das Schicksal von Tausenden von Straßenhunden festzuschreiben.
Wenn es uns nicht gelingt, die deutlich führenden Befürworter der Euthanasie (Tötung der Hunde "made in Romania") mit unserem Votum zu überflügeln, ist das Schicksal unserer Fellnasen unumgänglich.

 

http://www.chiliman.ro/Home.html


Bitte auf der rechten Seite das 3. Kästchen anklicken.
Es ist die einzige Möglichkeit, diese Tiere zu retten, denn von diesem Votum hängt alles ab.
Derzeitiger Stand:


Halten Sie den Hund im Tierheim für eine gewisse Zeit, so eifrig angenommen wird, folgt, wenn das Tier nicht angenommen wird, für das Töten von 33% (21 172 Stimmen

Sterilisation von Hunden und Erhaltung des Lebensraums der Gemeinschaft 65% (41 701 Stimmen


Bitte diesen dringenden Aufruf in alle verfügbaren Foren stellen, damit wir die Hunde vor Ort retten können.
Durch kastrierte Tiere regelt sich die Population nach einigen Zeit von allein, ohne dass man mit dem Knüppel politische Entscheidungen durchsetzen muss.

SOS für die Tiere in Rumänien, es ist 2 Minuten vor 12:00 ....also höchste Zeit.

Rumänisch Deutsch Übersetzer:  http://uebersetzung.babylon.com/rumanisch/deutsch/

Liebe Grüße
Wolfgang

 

 Dioxin-Skandal

Seit einigen Tagen verunsichert erneut ein Lebensmittel-Skandal Verbraucher im ganzen Bundesgebiet. Puten, Hühnern und Schweinen wurde dioxinverseuchtes Futter verabreicht. Als Lösung sollen wieder einmal Tausende von unschuldigen Tieren getötet und dann verbrannt werden.

Tausende Tiere sollen verbrannt werden – Ihre Unterschrift kann dies verhindern

http://bit.ly/e8s7uE

 

 Achtung...bitte lesen!

Von einem Tierheim erhielten wir die untenstehende Warnung!

Bedenklich !!!!!!!!!
Hier ruft einer an und sucht mind. ein Welpenpaar für seinen "2-jährigen Sohn" ?????????????
Er scheint wie er sagte schon einige Anrufe gemacht zu haben. Er hat einen Akzent aus dem
Ostblock, die Welpen dürfen keinesfalls kastriert sein, es sollen schöne Hundchen sein usw.
Das stinkt doch zum Himmel. Schliesslich ist ja auch die Chemie in Basel zuhause und die suchen immer wieder Hunde.
Hier die nicht registrierte Telefon Nummer dieses Kerls.
041 280 44 80
Ich denke das ist eine WARNUNG wert.

Ein Typ mit Ostblockakzent sucht in der Schweiz Welpen, zum Glück bis jetzt erfolglos.  Möglicherweise dehnt dieser die Suche in Nachbarländer aus.  Ja keine Hunde, überhaupt keine Tiere an solche Typen geben. Habe bereits die Polizei informiert!

Animal Life Schweiz
Dora Hardegger
CH-8049 Zürich

 

 Gequält und vergast für Pelzmode!!!

DEMO FÜR TIERRECHTE
FRANKFURT PELZFREI
Sa. 26. März 2011 · Beginn 13 Uhr
Hauptwache · Frankfurt am Main
Infostände ab 11 Uhr · Live-Musik
Tierrechts-Konzert am Abend
Aktuelle Infos im Internet unter

www.tirm.de

 

TASSO-Newsletter
Palling: Vor Katzenfänger wird gewarnt
Mann auf frischer Tat ertappt und geflohen

Palling (cw). Ein Katzenfänger wurde am Mittwoch, in Mitterroidham auf frischer Tat beobachtet und ertappt. Er war so dreist, sogar mitten am Tag Katzen anzulocken.

Gegen 11 Uhr wurde er zwischen den Häusern (links der Straße Richtung Tengling) gesehen, während er gerade einige kleinere Perserkatzen ködern wollte. Die Katzen einer Anwohnerin wären ihm beinahe auf den Leim gegangen, hätte nicht sie selbst rechtzeitig die Situation richtig erkannt und ihrerseits ihre Katzen gerufen und erfolgreich angelockt.

Die Frau war nur etwa zehn Meter von ihm entfernt und beschreibt ihn als etwa 40-jährigen Mann, etwa 1,80 Meter groß, mit Geheimratsecken. Nachdem er merkte, dass er beobachtet wird, floh er schnell in Richtung Hauptstraße. Dort hatte er hinter dem Schulbuswartehäuschen auf der anderen Seite der Hauptstraße ein Fahrzeug geparkt, das vom Typ her ein VW-Bus in mittlerem bis dunklerem Blau sein könnte. Mit dem Fahrzeug verschwand er eiligst - nicht auf der Hauptstraße, sondern zwischen den Häusern hindurch in Richtung Hehenberg.

Bereits seit einiger Zeit sind in Mitterroidham und im Gemeindegebiet einige Katzen spurlos verschwunden. Die Bevölkerung ist zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen, Katzenbesitzer sollten auf ihre Tiere aufpassen und möglichst nicht aus dem Haus lassen.

 

Eine einschlägige Gefahr für Katzen besteht immer, auch wenn eine Zeitlang nichts passiert. Solche scheinbar "ungefährlichen" Zeiten nutzen Katzenfänger aus, um wieder zuzuschlagen. Verdächtige Wahrnehmungen sollten auch anderen Katzenbesitzern mitgeteilt werden.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 - 65795 Hattersheim - Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 - Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: newsletter@tasso.net - HomePage: www.tasso.net 
 

Achtung!!

Betreff: Bitte unterschreiben: Petition an die EU gegen die
Tötungsstationen!!


http://www.eu-protest1.aerztefuertiere.de/

Diese E-Mail wurde weitergeleitet von Flugpate.com

Danke fürs Mitmachen

 

Tierquäler setzt abgemagerte Terrier-Dame einfach aus

Lara“ wurde an einen parkenden Lkw gebunden

Dortmund – Es ist ein
Bild des Jammers!
Spitz stehen die Knochen unter „Laras“ dünnem Fell hervor. Die abgemagerte Terrierhündin (ca. 4-5 Jahre alt) kann sich vor Schwäche kaum auf den Beinen halten.
Ein Unbekannter hatte sie nachts auf der Provinzialstraße in Lütgendortmund an einem Lkw festgebunden. Dessen Fahrer, der Ware entladen und zunächst nichts bemerkt hatte, brachte „Lara“ ins Tierheim. Hier wird die kleine Hundedame mühsam wieder aufgepäppelt.
Jörg Fuhrmann (32, stellvertretender Leiter Tierheim): „Wir hoffen, dass sie es schafft. Lara bekommt Spezialfutter mit Vitaminen und Mineralstoffen. Ihr Magen muss sich langsam an größere Nahrungsmengen gewöhnen.“
Tierheim und Tierschutzverein bitten um Mithilfe: Wer kennt „Laras“ Herkunft?
Hinweise an 0231-170680 oder 818396.
 

 

Bochum. 56 Perser-Katzen ließ eine Frau in ihrer Wohnung in Bochum-Weitmar verwahrlosen. Nach einem anonymen Hinweis befreiten Mitarbeiter des Veterinäramtes die Tiere, fanden sogar eine tote Katze im Kühlschrank. Sieben Tiere mussten eingeschläfert werden.

 

Mitarbeiter des Veterinäramtes und Tierheims haben 56 Katzen aus einer Drei-Zimmer-Wohnung in Weitmar befreit. Sieben Tiere mussten eingeschläfert werden. „Mehrere Katzen stehen auf der Kippe“, berichtet Dr. Anette Ferdinand vom Veterinäramt. Am Freitag war im Rathaus ein anonymer Hinweis eingegangen. Mitarbeiter des Ordnungsamtes machten schon im Hausflur einen bestialischen Gestank aus und alarmierten das Veterinäramt.

Abgemagert bis auf die Knochen

Erst nach heftigem Drängen habe die Mieterin („eine ca. 60-jährige Frau“, so Dr. Ferdinand) die Behördenvertreter in die Wohnung gelassen. Dort bot sich ein erbarmungswürdiger Anblick. Sämtliche Zimmer waren total verdreckt und verwahrlost. Katzenkot, -urin und Trockenfutter bedeckten den Boden. Inmitten des Chaos’: 56 teils bis auf die Knochen abgemagerte, von Flöhen befallene Perser-Rassekatzen, allesamt weder kastriert noch sterilisiert, „die sich im Laufe der vergangenen Jahren offenbar untereinander vermehrt hatten“, schildert Dr. Ferdinand. Furchtbarster Fund der Tiermediziner: eine tote Katze im Kühlschrank.

Fünf todkranke Tiere mussten direkt eingeschläfert werden. Die anderen 51 Katzen wurden ins Tierheim gebracht. Weil die Bochumer Einrichtung dazu allein nicht in der Lage war, wurden die abgemagerten Kreaturen auch auf Heime in Recklinghausen, Gelsenkirchen und Witten verteilt. In Witten musste am Samstag dem Leben zweier Katzen ein Ende gesetzt werden. Mehreren weiteren Tieren droht der Spritzen-Tod.

Unerträglicher Gestank

Nach Ansicht des Veterinäramtes muss der Gestank in der Wohnung und im Hausflur „seit Jahren unerträglich gewesen sein“. Warum sich in dem Mehrfamilienhaus kein Protest erhob, sei rätselhaft. Offenbar habe sich niemand um die Katzen und deren Besitzerin geschert. Allerdings: „Als die Tierheim-Mitarbeiter am Freitag die Tiere nach unten in ihre Wagen brachten, hat sich ein Nachbar über den Lärm beim mehrfachen Zuschlagen der Haustür beschwert“, schüttelt Dr. Ferdinand den Kopf...

Der Vermieterin waren die Zustände in der Wohnung mutmaßlich nicht bekannt. „Sie ist entsetzt. Am Mittwoch soll die Wohnung auf ihre Veranlassung hin geräumt und zumindest grob gesäubert werden“, weiß man bei der Stadtverwaltung, die den genauen Standort des Wohnhauses aus Rücksicht auf die Beteiligten nicht bekannt gibt.

Verfahren wegen Tierquälerei

Die Mieterin, die mit einem Strafverfahren der Staatsanwaltschaft wegen Tierquälerei rechnen muss, ist sich anscheinend keiner Schuld bewusst. Dr. Ferdinand: „Sie hat uns gegenüber immer wieder beteuert, doch alles für ihre Katzen getan zu haben.“

Sich selbst wollte sie dem Dreck und Gestank anscheinend nicht aussetzen: Wie es heißt, hatte sie ihren ersten Wohnsitz in einem anderen Haus. Die heruntergekommene Bleibe überließ sie ganz ihren „Lieblingen“.

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Katzen-verwahrlosen-in-Wohnung-in-Bochum-sieben-Tiere-sind-tot-id4281940.html

 

Petition gegen geplanten Welpenverkauf!Welpenhandel bei Zoo Zajac stoppen!


Unterstützen Sie PETAs Protest gegen den geplanten Welpenverkauf
Stand: Februar 2011
Der nach eigenen Angaben größte Zoofachmarkt der Welt, Zoo Zajac in Duisburg, plant ab Mitte dieses Jahres den Welpenverkauf! Dies, obwohl hunderte Tierheime die nicht enden wollende Flut an Abgabetieren nicht mehr stemmen können. Gerade werden die Räumlichkeiten für den Verkauf von Hundewelpen geschaffen. Nach Auskünften von Zoo Zajac sollen zwischen Juli und Oktober 2011 Hunde verschiedener Rassen bzw. Mischlinge angeboten werden, die sich besonders gut als „Begleit- und Familienhunde“ eignen.



Klicken Sie auf das Bild, um das Motiv als A3-PDF herunterzuladen

Das Motiv zur Aktion
PETA hat ein Motiv entworfen, um dem Betreiber von Zoo Zajac, Norbert Zajac, unmissverständlich klar zu machen, was wir von dem geplanten Welpenhandel halten. Bitte helfen Sie uns dabei, die Message zu verbreiten. Legen Sie dieses Motiv – nach Rücksprache mit den Verantwortlichen – in Tierarztpraxen oder Zooläden, die keine Tiere anbieten, aus und bitten Sie auch Ihre Freunde und Verwandten darum, sich gegen den geplanten Welpenhandel bei Zoo Zajac zu engagieren.

Hintergrund
Zoo Zajac stellt auf ca. 8.000 m² Verkaufsfläche Tiere jeglicher Art zum Verkauf aus. Zum umfangreichen Verkaufsrepertoire von Norbert Zajac zählen hoch sensible exotische Tiere wie Faultiere, Präriehunde und Reptilien, aber auch Chinchillas, Frettchen, Minischweine und seit einiger Zeit Katzen. Grundsätzlich ist der Handel mit Hunden in deutschen Zooläden nicht verboten, aber die Händler haben bislang davon abgesehen, Hundewelpen zu verkaufen. Mit diesem stillschweigenden Übereinkommen bricht Zoo Zajac nun und plant, im Laufe des Jahres den Welpenhandel einzuführen.

Fast täglich berichten Medien von Tierheimen, die vor dem Aus stehen, da sie mit einer ungebrochenen Flut an Hunden und schwindenden finanziellen Einnahmen konfrontiert sind. Zudem sorgen verantwortungslose Züchter laufend für Nachschub der „Ware Hund“, da ihnen keine gesetzlichen Schranken aufgezeigt werden. Dieser Kreislauf zu Lasten der Tiere muss durchbrochen werden. Auch heute schon gibt es genügend Tiere, hierunter auch tausende Hunde, die auf die Vermittlung in ein gutes Zuhause warten.


LINK: Alles über sogenannte Haustiere!

Geplanten Welpenhandel bei Zoo Zajac stoppen!
Obwohl auch heute schon abertausende Hunde in Tierheimen und Tierauffangstationen auf die Vermittlung in ein gutes Zuhause warten und verantwortungslose Züchter Hunde massenweise produzieren, plant Zoo Zajac in den kommenden Monaten den zusätzlichen Verkauf von Hundewelpen. Bislang hat der Verkauf von Hunden in stillschweigendem Übereinkommen im Zoohandel nicht stattgefunden – nun bricht Zoo Zajac diese Selbstverpflichtung. Gerade werden die Verkaufsräumlichkeiten für den Welpenhandel bei Zoo Zajac fertig gestellt.

Bitte helfen Sie PETA dabei, die Pläne von Norbert Zajac zu durchkreuzen und nehmen Sie an unserem Aktionsaufruf teil.

http://www.peta.de/web/zajac.4173.html

 

 Betrug: Pflegetiere wurden Schlangenfutter

Villingen-Schwenningen (aho) – Die Betreiberin einer „Notfall Auffangstation“ in Villingen-Schwenningen soll ihr anvertraute Kaninchen und Meerschweinchen ohne Wissen der ehemaligen Besitzer als Schlangenfutter verkauft haben. Die Frau warb in Internet mit ihrer „Notfall Auffangstation“ für Kaninchen und Meerschweinchen, die Tierfreunde in andere und vor allem gute Hände geben wollten oder mussten. Kürzlich hatte dann die ahnungslose Besitzerin eines Meerschweinchens erfahren, dass diese „Auffangstation“ nur ein Umschlagplatz für Schlangenfutter war. Tatsächlich bot die Betreiberin der „Auffangstation“ über eine andere Internetseite Meerschweinchen und Kaninchen als Schlangenfutter an. Tierfreunde hatten sich dann als Kunden auf der Suche nach Schlangenfutter ausgegeben und so den Betrug aufgedeckt.

(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum
WWW:
http://www.animal-health-online.de
E-Mail: manfred.stein@t-online.de
Impressum / AGB
 


 Liebe Hundefreunde!

Leute haben am Sonntag an einem Baggerloch zwei gefesselte tote Hunde in Neukirchen-Vluyn gefunden.

Das Baggerloch: Mühlenfeld in der Dong (Neukirchen- Vluyn)
Andreas- Bräm- Str. stadtauswärts über die Geldernsche Str. und dann direkt links.
Ein kleiner Vorplatz mit Schranke.
Hinter der Schranke bis zum offenen Gelände und dann steht rechts in Richtung Autobahn
der Hochsitz vom Förster. In dem Hochsitz liegen die beiden Hunde.

Guckst du:
http://www.youtube.com/watch?v=Z5R9RZzwci0

Vorsicht, die Photos sind nicht unbedingt was für zarte Seelen!
(Anmerkung v. Karin Jetter: "wir haben schon schlimmere Bilder gesehen...)

Die Polizei als auch der Tierschutzverein Moers ist informiert, vielleicht läßt sich
mit Hilfe der Bevölkerung der Halter ermiiteln?

Bitte helft mit, den oder die Täter zu schnappen!

Vielen Dank für eure Unterstützung

 

Baustopp für Megaställe

Die Forderung der zweiten niederländischen Parlamentskammer nach einem
vorläufigen Baustopp für Megaställe" wertet die Arbeitsgemeinschaft
bäuerliche Landwirtschaft (AbL) als unübersehbares Signal für die
Debatte um Agrarfabriken auch in Deutschland. In einer Entschließung
hatten die holländischen Abgeordneten in der letzten Woche die Regierung
mehrheitlich zu einer Aussetzung der Genehmigungen von Mega-Tieranlagen
aufgefordert, solange die gesellschaftliche Debatte darum nicht
abgeschlossen sei. Der Parlaments-Beschluss verweist dabei auf die
starke Beunruhigung der Bevölkerung über die wachsende Zahl von
Megaställen". Bei einer Umfrage hatte eine Mehrheit der Holländer
generell gegen  Agrarfabriken votiert - aus Tierschutz-, Gesundheits-
und Umweltgründen. Hundert holländische Hochschullehrer hatten zuvor in
einem Plädoyer das Ende der agrarindustriellen Massentierhaltung
gefordert. In Deutschland haben mittlerweile mehr als 500
Wissenschaftler und 25.000 weitere Unterzeichner einen ähnlichen Apell
verfasst (www.gegen-massentierhaltung.de/


<http://www.gegen-massentierhaltung.de/>).

Wer dagegen ist ... hier unterschreiben!

 

 

Erste niederländische Tier-Polizisten nehmen Dienst auf -
Was halten Sie von einer deutschen Tier-Polizei?

In den Niederlanden sind seit kurzem die ersten Tier-Polizisten im Einsatz. So meldete die Deutsche Presseagentur, dass zukünftig insgesamt 500 Beamte ausschließlich Tiermisshandlungen auf den Grund gehen sollen. Eine Notrufnummer mit passendem Werbespruch gibt es für die Streifenwagen der neuen Polizisten auch: „Een, een, vier – red een dier“. Auf Deutsch: "114, rette ein Tier“. Ausgestattet sind die Beamten mit Pfefferspray und Schlagstock

Die „Dierenpolitie“ kommt jedoch nicht bei jedem gut an: Niederländische Tierschutzorganisationen kritisieren, dass diese Maßnahme bei der tierlieben niederländischen Bevölkerung zwar sicherlich auf große Zustimmung stieße, das eigentliche Problem jedoch nicht der Mangel an Kontrolle sondern die zu niedrigen Strafmaße und Kapazitäten der Gerichte bei Tierquälerprozessen seien. Trotz dieses Problems sieht der Leiter der Tierschutzorganisation TASSO, Philip McCreight, keinen Grund für eine generelle Ablehnung der Tier-Polizei. Er würde sich über eine deutsche Variante freuen: „Durch den Einsatz einer Tier-Polizei könnte man Missständen viel schneller nachgehen. Bislang sind die direkten Eingriffsmöglichkeiten beispielsweise bei Tierquälerei durch zu viel Bürokratie sehr begrenzt und die Wege lang.

Spezielle Tier-Polizisten würden hier sicherlich eine schnellere Hilfe ermöglichen."Ganz neu ist die Idee der Tier-Polizisten in Europa nicht. Auch in England setzen sich schon seit Jahren Inspektoren der „Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals“ gegen Tier-Misshandlungen ein.

TASSO-Umfrage: Sind Sie für die Einführung einer Tier-Polizei in Deutschland? Hier geht es zu unserer Umfrage:

 www.tasso.net/Tierschutz/Umfrage

© Copyright TASSO e.V.

 

 Dubioser Fund einer todkranken jungen Hündin

Waldbröl - Hinter dem Kreiskrankenhaus Waldbröl wollen Spaziergänger diese kleine, noch sehr junge Hündin am Samstag gefunden haben. Das Tier sei über einen Waldweg gekrabbelt und immer wieder zusammen gebrochen. In unmittelbarer Nähe lag ein großer Karton, in dem der Welpe möglicherweise zuvor gekauert hat.

Der völlig entkräftete und erheblich abgemagerte Junghund wurde dem Tierschutzverein THEA in Morsbach gebracht, deren Mitarbeiter sofort einen Tierarzt aufsuchten. Etwas mehr als zwei Kilogramm wog das todkranke Hündchen, das sich nicht mehr auf den Beinen halten konnte, bei der Aufnahme. Inzwischen hat sich der Gesundheitszustand verbessert. Lebensgefahr besteht nicht mehr, allerdings braucht das kleine Tier noch sehr viel Pflege und ein gezieltes Aufbautraining. Auch muss die kleine Hündin erst wieder Vertrauen fassen, denn sie ist sehr ängstlich und eingeschüchtert.

In dem großen Karton, der unweit der Fundstelle des Hundes gelegen haben soll, und aus dem das erheblich geschwächte Tier kaum selbständig herauskrabbeln konnte, befand sich stark verschimmelter Hundekot. Es ist kaum davon auszugehen, dass die kleine Hündin, bei den derzeitigen Temperaturen und ihrem schlechten Allgemeinzustand, lange in diesem Karton im Freien gekauert hat. Möglicherweise wurde sie darin zuvor in einer Wohnung, einem Keller oder Schuppen gehalten.

Wer Hinweise auf den Halter des Hundes machen kann, den die Tierschützer zur Rechenschaft ziehen wollen, möge sich bitte an THEA e.V. wenden. Entweder unter der Tiernotrufnummer oder unter
info@thea-ev.de. Alle Hinweise werden vertraulich behandelt. Weitere Infos und Bilder unter www.thea-ev.de (oh-23.02.2011 09:31)


http://www.oberberg-heute.de/index.php?act=vp&cid=1&pid=11286 

 

Helfen Sie uns, die Delfinmassaker in Japan zu beenden!

In Japan werden derzeit jährlich etwa 15.000 Delfine und Kleinwale auf grausame Weise getötet - in Treibjagden, mit Speeren und Handharpunen. Dies ist das weltweit größte Delfinmassaker. Im Jahr 2000 brachte Pro Wildlife ein Video der grausamen Jagd im Fischerort Futo in die Medien und löste eine Protestwelle aus. In Futo ist die Delfinjagd seither beendet. Nun gilt es, auch in den anderen Regionen die Jagd zu beenden.
Helfen Sie uns dabei ...
http://www.prowildlife.de/Protestaktion_2

 

Zoo Magdeburg will Elefanten fangen lassen  

Wilde Elefantenkinder aus dem südlichen Afrika sollen die geplante neue Zooanlage mit Jungtieren „bereichern“. Pro Wildlife verurteilt das Herausreißen wilder Elefanten aus ihrer Herde als Tierquälerei und kontraproduktiv für den Artenschutz. Bitte helfen Sie uns, diese Pläne zu stoppen: Fordern Sie den Magdeburger Zoodirektor in einer persönlichen Email auf, von dem Fang wilder Elefanten Abstand zu nehmen und statt dessen Elefanten aus schlechter Haltung in Zirkussen oder anderen Zoos aufzunehmen:

 Emails bitte an: perret@zoo-magdeburg.de

Mehr dazu hier ... bitte lesen!

http://www.prowildlife.de/

 

Geschafft ! Rindermarkt in Bodzentyn ist geschlossen

aufgrund unserer massiven Interventionen


Wir sind überglücklich ! Ein Tier-WeGe-Team war schon oft am Rinder- bzw. Pferdemarkt in Bodzentyn, Polen. Und immer berichteten wir von den furchtbaren Missständen, die dort bei den Tieren vorherrschten. So zeigte auch unsere letzte Recherche im Jänner 2011 (siehe hier unseren Bericht >>), dass es eklatante Missstände auf dem Rindermarkt gab, ein Aktivist sogar mit Eisenstangen geschlagen wurde ...

Die Rinder, die auf diesem Markt ver- und gekauft werden, sind zu 90% Schlachttiere - in den Augen der Händler also "nichts mehr wert". Wir reagierten schnell und unsere beiden polnisch sprechenden Aktivistinnen waren tage- und nächtelang mit Behörden, Medien und zuständigen Stellen in Kontakt ... neben ihrem normalen Arbeitsalltag !

Der schreckliche Rindermarkt in Bodzentyn, Polen wurde nun vom zuständigen Landkreis-Tierarzt geschlossen ! Es zeigt sich also einmal mehr, dass eine Handvoll Leute - so wie wir es bei der Tier-WeGe sind - wirklich einiges bewirken kann !

Natürlich danken wir auch den vielen unermüdlichen TierschützerInnen, die Protestbriefe, -mails und -anrufe bei zuständigen Stellen gemacht haben ... gemeinsam schaffen wir eine bessere Welt für die Tiere

 

Tierquäler wirft diesen Hund von Brücke 

Frankenthal – Verstört und bis auf die Knochen abgemagert kauert Dobermann Paul auf dem Schoß seiner Tierheim-Pflegerin. Der Hund ist nur knapp dem Tod entkommen.

EIN TIERHASSER HAT DEN DOBERMANN VON EINER AUTOBAHNBRÜCKE GEWORFEN! DER HUND ÜBERLEBTE DEN 20-METER-STURZ!

Das Tierdrama morgens um 8 Uhr: Ein Paar aus Ludwigshafen beobachtet, wie ein Mann den Dobermann über ein Brückengeländer an der A 6 bei Mörsch (Baden-Württemberg) hievt – den großen, braunen Hund in die Tiefe schleudert, wegrennt.

20 Meter fällt Paul ins sechs Grad kalte Rheinwasser. Mit letzter Kraft kämpft er sich ans rettende Ufer. Dort hilft das geschockte Ehepaar, bringt ihn zum Tierschutzverein nach Frankenthal.

Chefin Simone Jurigiw (36): „Der etwa 7 Jahre alte Dobermann war total unterkühlt, ist immer noch völlig verstört. Er hatte großes Glück, dass ihm beim Aufprall auf das betonharte Wasser nicht sämtliche Organe aufgeplatzt sind.“

Im Tierschutzverein wird der Hund, dem die Pfleger den Namen Paul gaben, nun liebevoll aufgepäppelt. Die Polizei ermittelt gegen das noch unbekannte Herrchen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Darauf stehen bis zu 3 Jahre Haft.

Dobermann Paul sucht jetzt ein neues, liebevolles Zuhause. Chefin Jurigiw zuversichtlich: „Wir hoffen, dass sich bald tierliebe Menschen melden, die Paul zu sich nehmen wollen.“

http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/28/tierquaeler-frankenthal/wirft-hund-von-autobahn-bruecke-dobermann-paul-ueberlebte-wunder.html

 

Liebe Tierfreunde,

in Anwesenheit von Prinzessin Maja von Hohenzollern und Dieter Ernst,
ETN, im Parlament in Bukarest konnte bei der heutigen Abstimmung nach
vorherigen Gesprächen mit Parlamentariern verschiedener Parteien
erreicht werden,  daß die Abstimmung zunächst  auf 3 Wochen verschoben
wird (ein kurzfristiger Etappensieg). Unter großem Jubel wurde das
Gesetz zur Neugestaltung an das Parlament zurück überwiesen. Wir haben
nun diese 3 Wochen Zeit, um weitere Aktivitäten zu ergreifen .

Unterstützend haben wir 3 Fernseh-Life-Auftritte, eine sehr große
Pressekonferenz sowie eine große Demo vor dem Parlament veranstaltet.
Bei der Pressekonferenz herrschte ein großes mediales Interesse.

Wir werden in den 3 Wochen alles daransetzen, eine  intensive
Beeinflussung zu Gunsten der Hunde zu errreichen.

Maja Prinzessin von Hohenzollern
Dieter ernst, ETN

Gesendet: Montag, 7. März 2011 19:03

Betreff: RUMÄNIEN

 

 

Tierrechtsdemo Saarbrücken 28.05.11

ab 10:00 Uhr Infostände Bahnhofstr. 80

ab 12:00 Demozug durch die Saarbrücker Innenstadt mit Performances Aktionen vor insgesamt 14 Geschäften/Läden/Betrieben

Mehrere Info- und Essensstände verschiedener Tierrechtsorganisationen und Veganshops werden die Passanten zur Hauptgeschäftszeit überzeugen, dass es sehr vorzügliche Alternativen zum alltäglichen Konsum, der auf der Entrechtung und Ausbeutung von Mitlebewesen basiert, gibt.

Veranstalter:
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Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Saar e. V.

Save Animals Luxemburg

Homepage: www.tierrechtsdemo.de

 

 
 

Presse-Mitteilung

 

Das tut Hunden und Katzen gar nicht gut -
TASSO e.V. gibt Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter

 

Hattersheim, 04.03.2011 (profact) – Ob etwas für den tierischen Organismus schädlich ist, hängt – wie beim Menschen - vielfach von der Menge ab. So gelten Zwiebeln und Knoblauch durch die enthaltenen Schwefelverbindungen zwar als antibakteriell, doch N-Propyldisulfid und Allylpropylsulfid sind für Hunde giftig. „Schon eine mittelgroße Zwiebel oder eine Knoblauchknolle können eine Zerstörung der roten Blutkörperchen in Gang setzen und einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, bis hin zum Nierenversagen“, warnt Dr. med. vet. Anette Fach, Tierärztin im hessischen Oberursel. Ähnlich sieht es bei den so harmlos erscheinenden Weintrauben und Rosinen aus. Das US-amerikanische „Animal Poisons Control Center“ (ASPCA) und das britische Institut „Veterinary Poisons Information“ haben  herausgefunden, dass bei einem 20 Kilo schweren Hund rund 232 Gramm Trauben zu Vergiftungserscheinungen führen. Nach Angaben der britischen Wissenschaftler könnte der Verzehr von etwa 14 Gramm Rosinen pro Kilo Körpergewicht einen Hund töten. Das wäre bei einem 20 Kilo schweren Hund etwas mehr als ein halbes Pfund.

Nicht weniger gefährlich für die Vierbeiner ist das Theobromin in Schokolade, hier sind sogar schon Todesfälle bekannt geworden. „Die giftige Dosis liegt bei kleinen Hunden wie Yorkshire-Terriern bereits bei einer Tafel Zartbitterschokolade“, erklärt Dr. Fach. Unbedingt zu verhindern sei der Verzehr von rohem Schweinefleisch. Das könne den Aujeszky-Virus enthalten, eine Infektion ende fast immer tödlich.

Katzen sind im Vergleich zu Hunden bekanntlich deutlich wählerischer, was ihr Fressen angeht. Schon der Hauch eines für sie unangenehmen Geruchs kann sie vom Fressnapf vertreiben. Dennoch gelten für sie die gleichen Gefahrenquellen wie für Hunde. Zwiebeln und Knoblauch sind auch für Katzen gefährlich, ebenso Schokolade, Weintrauben, Rosinen und rohes Schweinefleisch. Aufgrund ihres in der Regel geringeren Körpergewichts sind Katzen gegenüber Hunden deutlich gefährdeter bei der Verwendung ätherischer Öle. Das oft gepriesene Teebaumöl beispielsweise ist für Katzen das reinste Gift. Denn im Gegensatz zu Hunden lecken Katzen regelmäßig ihr Fell. Wurde Teebaumöl zum Beispiel zur Bekämpfung von Parasiten aufgetragen, gelangt es so in den Verdauungstrakt der Katze und kann dort zum Tode führen. Gefährlich sind auch Insektizide, die beispielsweise unverschlossen im Keller oder in der Garage aufbewahrt werden. Neugierige Katzen könnten bei ihren Streifzügen daran lecken und sich vergiften. Aber selbst im Haus lauern Gefahren, zum Beispiel Desinfektionsmittel in Bad und Toilette. Verantwortungsvolle Tierhalter sollten aber nicht nur verhindern, dass ihr Tier mit giftigen Stoffen in Berührung kommt, sondern auch ein wachsames Auge auf ihren Liebling haben: Viele Vergiftungen zeigen sich an Symptomen wie Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit oder Lethargie. Dann heißt es, sofort zum Tierarzt und die Möglichkeit einer Vergiftung abklären lassen!

 

© Copyright TASSO e.V.
 

 

 

Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,

am 18. März haben Tierquäler in Gotha einen Hund in eine vier Meter tiefe Wasserzisterne geworfen. Zuvor hatten sie dem Hund einen Maulkorb umgebunden und seinen Mund zusätzlich mit Klebeband zugeklebt. Wie durch ein Wunder konnte der Hund von der Feuerwehr Gotha gerettet werden.
 
Vater und Sohn gefasst!
Dank zahlreicher Hinweise konnten die Täter bereits am 30. März ermittelt werden. Als Tatmotiv gaben die beiden an, mit der Haltung des Tieres überfordert gewesen zu sein. Der grausame Fall in Gotha ist keine Ausnahme, fast täglich erreichen uns Meldungen von ausgesetzten, misshandelten oder getöteten Tieren.
„Gerade nach ‚Spontankäufen‘ sind viele Halter überfordert und entledigen sich ihrer Tiere auf grausame Art und Weise“, so unsere Kampagnenleiterin Nadja Kutscher.
 
Haben Sie es gewusst?
Millionen Tiere leiden in deutschen Haushalten, weil kein Gesetz sie schützt!
Hunde, Katzen, Kaninchen, Hamster, Leguane – sie stammen meist aus sogenannten Massenzuchten und werden zu Schleuderpreisen an ahnungslose Käufer verkauft. Weder die Zucht noch die Haltung dieser Tiere ist gesetzlich ausreichend geregelt.

 

http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2011/04/148231/katze-bei-lebendigem-leib-aufgeschlitzt.php

 

 20.04.2011 Hund stirbt plötzlich an inneren Blutungen in 63454 Hanau Kesselstadt

Am vergangenen Wochenende verstarb leider unser kerngesunde Hund Frieda, plötzlich und völlig unerwartet. Diagnose unklar, Verdacht auf innere Blutungen. Dieser Hund hatte zwar keine konkreten Vergiftungserscheinungen, es ist aber davon auszugehen, dass ein Fremdeinwirken für den sehr schnell eingetretenen Tod verantwortlich war. Der Hund war einige Stunden vor seinem Tod in Hanau Kesselstadt am Sportplatz im Bereich Krebsbachmündung Richtung Pumpstation (in einem kleinen Waldstück) einige Zeit unbeobachtet zu Gange. Es könnte sein, dass er dort etwas gefressen hat, das ihm zum Verhängnis wurde. Einige Tage zuvor mußte ein junger Labrador mit Vergiftungserscheinungen behandelt werden. Dieser hatte sich im gleichen Bereich aufgehalten. Auch vor einigen Jahren wurde bereits ein Hund eben in dieser Umgebung vergiftet. Die Hunde sollten dort unbedingt und
vorsichtshalber nicht unbeobachtet sein !!

www.giftkoeder-alarm.de

 

Hundehasser legt Giftköder aus

19.04.2011 - FREIGERICHT

Somborner Thomas Stein entdeckt Rattengift zwischen Gänsewald und Friedhof

Thomas Stein geht wie jeden Morgen mit seinem Hund in Somborn zwischen Friedhof und Gänsewald spazieren, als es passiert: Das Tier erspäht etwas, läuft zielstrebig zur Seite und verschlingt, was es findet. Stein rennt sofort hinterher, denn er hat von den Gerüchten gehört, dass ein Hundehasser Giftköder auslegen soll. Tatsächlich: Auf einem Gartenmagazin liegen Hundeleckerlis, Salamistücke und Rattengift!

Stein stellt die Falle sicher und bringt seinen treuen Begleiter so schnell er kann zum Tierarzt. Dank seines schnellen Eingreifens bleibt seinem pelzigen Freund der langsame und qualvolle Tod erspart. Jetzt hat Stein Maßnahmen ergriffen, Warnschilder aufgestellt und Anzeige erstattet. Dem Gelnhäuser Tageblatt berichtet er von seinen Sorgen: „Ich habe mich mit vielen Schrebergärtnern unterhalten. Fast alle zeigten sich entsetzt. Gleichzeitig merkten die meisten aber an, dass die Hunde ja aber auch überall hinmachten. Das ist eindeutig ein Kommunikationsproblem. Man schämt sich wirklich, Hundehalter zu sein, wenn man sieht, dass überall die Haufen liegen. Allerdings darf das nicht als Grund ausreichen, die Tiere zu vergiften! Immerhin sind es die Halter, die sich nicht richtig verhalten - die Tiere haben keine Schuld. Stattdessen sollte man die Hundebesitzer ansprechen.“

Ein Problem sieht Stein allerdings auch bei einer fehlenden Hundetoilette: „Die Gemeinde weiß Bescheid. Es fehlt eine Hundetoilette - wenn ich meinem Hund hinterher räume, muss ich das Ergebnis dann den ganzen Weg über mit mir herum tragen. Ich und meine ganze Familie machen das - aber es ist klar, warum viele es damit anders halten.“ Die Giftattacke hält Stein dennoch für unverzeihlich: „Der Hund verendet ganz jämmerlich. Ich bitte deshalb darum, andere Wege zu suchen, das Problem zu lösen. Hundehalter sollten sich darüber klar werden, dass sie ihren Abfall und ihre Zigaretten ja auch nicht überall hinwerfen dürfen. Der Gifttäter aber muss begreifen, dass die Tiere nichts verbrochen haben.“

Entsetzt hat Stein auch der Fundort, auf einem Feldweg zwischen Friedhof und Gänsewald: „Da sind auch andere Tiere, die daran zugrunde gehen könnten. Außerdem ist ein Spielplatz ganz in der Nähe - das ist das Allerletzte!“ Der Tierhasser hat bereits einen Hund auf dem Gewissen, wie die Gemeinde Freigericht berichtet. Es wird Hundehaltern deshalb geraten, ihr Tier an die Leine zu nehmen und nach den Ködern Ausschau zu halten. Zusätzlich erklärt das Rathaus: „Das Auslegen dieser Köder ist Tierquälerei der schlimmsten Art und eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe geahndet wird.“

Sachdienliche Hinweise zu den genannten Fällen oder andere Beobachtungen zu diesem Thema nimmt die Polizeistation Gelnhausen oder das Ordnungsamt der Gemeinde Freigericht unter den Telefon-Nummern

06055/916-150, -162 und -163 entgegen.

http://www.gelnhaeuser-tageblatt.de/lokales/main-kinzig-kreis/freigericht/10645448.htm

 

Ganz toll, in China regen sich die Tierschützer. Gänsehautgefühl beim Lesen..........

Vor dem Kochtopf bewahrt

Peking. Tierschützer haben in China hunderte Hunde vor dem Kochtopf bewahrt. Rund 200 Aktivisten blockierten auf einer Autobahn einen Lastwagen, in dem die Tiere transportiert wurden. Ein Autofahrer hatte den Lkw ausgemacht und ihn mit einem gewagten Manöver zum Halten gezwungen. Der Mann informierte weitere Tierschützer, die den Lastwagen 15 Stunden lang belagerten.

http://www.spiegel.de/video/video-1122794.html

 Sodomie - Sexuellen Missbrauch v. Tieren!

 

http://www.youtube.com/watch?v=UA-uE8PZdPE