Stoppt Tötungsstationen

 

Bitte diese Seite ist nichts für

Kinderseelen!!

 

Stoppt Tötungsstationen!

Weil sie grausam und unmenschlich sind!

Jedes Lebewesen hat ein Recht auf eine respektvolle Behandlung...

egal, wie groß-klein oder,

wie lange es auf dieser Welt ist!

Tötungen sind gleichzusetzen mit Folterkeller und Konzentrationslagern für Tiere!

Es muss schluss gemacht

werden mit dieser Ungerechtigkeit und Grausamkeiten gegen Tiere!!!!

 

Lesen Sie hier,

wie man die Tiere in Tiertötungsstationen bestialisch umbringt!

 

Zitat: DER PRÄSIDENT DER OFFIZIELLEN FACHHOCHSCHULE

FÜR TIERÄRZTE IN MALAGA

Mein Anliegen ist es darzulegen, unter welchen Bedingungen,

die Tiere im Malaga Pound unter Anwendung von Karbonmonoxid regelrecht gefoltert werden.

Seit Februar 2003 arbeite ich als Tierarzt des Malaga Council Veterinärabteilung,

hauptsächlich in dem besagten Malaga Pound.


Karbonmonoxid verhindert die Aufnahme von Sauerstoff über den Blut

Wird Mensch oder Tier einer Dosis von 1% über einen Zeitraum von 5 Minuten ausgesetzt

hat das fatale Folgen.

Wird dieser Zeitraum überschritten, treten Vergiftungserscheinungen auf.

kreislauf, unwiderruflich, ohne schmerzstillendes Mittel oder Narkose.  

Bei Karbonmonoxid handelt es sich um ein brennbares

und sogar explosives Gas. 

Im Pound Malaga erfolgt der Einsatz dieses Gases wie folgt: 

 Im Pound Malaga erfolgt der Einsatz dieses Gases wie folgt:

In dem Gebäude für· Tötungen werden die Käfige zum zentralen Mittelgang geöffnet.
Natürlich· versuchen die Hunde zu entkommen, jedoch werden

die mit Lassos eingefangen und mit Calmoneosan ruhiggespritzt

. Dann werden sie in die Gaskammern transportiert.
Die Gaskammer ist aus Stein und ähnlich wie ein Ofen.

Die Gaskammer ist· nicht höher als 1 Meter, rechteckig,

mit Öffnungen an den gegenüberliegenden Seiten, die mit jeweils einer Aluminumtür versehen zu öffnen bzw. z

u schliessen sind.
Der Innenbereich ist aus Beton, in der Mitte am Boden befindet sich· e

in Gitter zur Entwässerung, definitiv handelt es sich nicht um ein Belüftungssystem!
Befinden sich erst einmal 30 – 40 Hunde in dem Raum,·

werden sie in die Gaskammer gedrängt, wo sie sich übereinanderstapeln, aufgrund der Enge. A

us diesem Grund wird auch das Beruhigungsmittel benötigt,

um sie gefügig zu machen und um Kämpfe untereinander zu vermeiden.
Man kann sich· vorstellen,

was nötig ist, um die Hunde in diesen kleinen Raum mit 5 – 6 qm zu bekommen .
Das Karbonmonoxid wird in den Raum geleitet mit einer Dosierung· v

on 6 Liter pro Minute was das Maximum bedeutet innerhalb von 12 Minuten.
Dann wird der Absperrhahn geschlossen und nach 5 Minuten werden

die Türen geöffnet und die Kadaver herausgenommen.
Während das Gas noch auf die· erste Gruppe wirkt, wird bereits die nächste Gruppe

mit mit Beruhigungsmitteln ruhiggestellt.

Aufgrund der Schreie der ersten Gruppe ausgelöst durch den Sauerstoffmangel, gerät die 2. Gruppe in Panik,

versucht den Fängern zu entkommen,

vor lauter Hilflosigkeit beginnen sie zu winseln und unter sich zu machen.
Das macht natürlich die Arbeit der Hundefänger mit den Lassos noch·

schwieriger, da sie in die Käfige hineingehen müssen,

um die Tiere einfangen zu können.
Ich muss darauf hinweisen dass das Hundegeschrei während der·

Vergasung mehr als 10 Minuten anhält, ein mitleidserregendes Stöhnen, Schmerzschreie,

Wimmern und Bellen.
Es ist nun umso schwieriger die 2.· Gruppe in die Gaskammer zu bekommen,

da die 1. Gruppe in ihrem Todeskampf uriniert und ihren Darm entleert haben,

was auch der Grund für das Entwässerungsgitter ist.

Aufgrund der oben aufgeführten Tatsachen ist es meine Empfehlung

als Tierarzt und mein Wunsch als fürsorgliches,

menschliches Lebewesen, .

Die Vorteile dieser Tötungsmethode sind:

Der zeitliche Aufwand für die Tötung ist gering,

dabei werden 30 – 40 Hunde auf einmal getötet und nicht jedes Tier muss einzeln narkotisiert werden.

Die Entsorgung der toten Körper ist einfacher,

da sie sich in der kleinen Kammer befinden und leichter zur Entsorgung abtransportiert werden können.

Die Arbeiter bilden eine Kette und befördern die Kadaver nacheinander auf einen Lastwagen.

Für die Tierärzteist es wohl einfacher, jedes Tier nur mit einer Spritze zu narkotisieren,

als ihnen die 2 Spritzen zu geben die für eine Überdorsierung nötig sind.
Ausserdem ist die Tötung in der Gaskammer billiger als eine Überdosierung durch ein Anästhesetikum

Ich hoffe, dass diese Informationen für Sie hilfreich sind.

Mit freundlichen Grüssen Alfonso A.Sanchez del Rio Ga.
Tierarzt col. No 594, Malaga
Alhaurin de la Torre, 12. Novembre 2004

Viele Tiere leben hier unter unwürdigsten Umständen, werden ausgesetzt,

bei 45 C ohne Wasser an der Leitplanke angebunden,

Felsklippen hinab ins Meer geworfen, geschlagen,

in den Müll geworfen und auf das Schwerste misshandelt.

Hunde mit herausgeschnittener Zunge,

Katzenbaby´s, die lebendig in eine moderne Mülltonne mit Häcksler geworfen werden,

Welpen denen man die Beine gebrochen oder sie gar angezündet hat, sind hier keine Seltenheit.

Zusammen mit vielen tierlieben Freunden rette Prinzessin von Hohen Zoller hier in Spanien

diese misshandelten Tiere von der Strasse und aus Tiertötungsstationen.

In den Tiertötungsstationen werden Tiere von Tierfängern abgegeben oder von Herrchen,

denen eine schwangere Hündin plötzlich lästig ist, „praktisch entsorgt“.

Die Tiere verbleiben dort eine kurze Zeit und werden dann umgebracht.

Dabei verwendet man keine Einschläferungs-Injektionen,

weil diese ja teuer sind, sondern erwürgt, ersäuft oder vergast die Tiere wahlweise.

Dabei macht man auch vor einem ganzen Wurf niedlicher Welpen nicht Halt.

Die Tiere werden alle auf barbarische Weise ermordet.

Ich bedanke mich sehr

bei Prinzessin von Hohen Zollern, dass Sie mir erlaubt, dass in meiner Homepage zu stellen.

 

Und wenn man denkt, den Tieren geht es bis zu ihrer Hinrichtung gut...irrt man sich,

weil es denen egal ist, ob verletzte, Welpen, kranke und alter Tiere werden trotzdem zusammen

geschmissen mit anderen Hunden und gut ist!!

Man verwehrt ihnen einfach Linderung und Medizinische Hilfe,-

und lassen sie leiden bis der Tot sie erlöst. Menschlichkeit hat da keinen Platz.

Es muss aufhören, dass Tiere so Leiden müssen und sich der Mensch, so unmenschlich verhält!

Wir stehen alle in der Pflicht, den hilflosen und schwachen auf unserer Welt - zu helfen...

dafür sind wir Menschen!!

Herzen haben und sollten keine grenzen haben!!

Bitte helft den armen Tieren und gibt ihnen einen Platz, wo sie sich sicher sind. Spendet Geld...

und wenn nur jeder Mensch einen Euro spendet...könnte man, dass Leid der Erde lindern!

Hand in Pfote...für die Menschlichkeit!

 

Wie werden die armen Tier in den Tötungen getötet ...

es gibt nicht nur eine Tötungsart?!

Es ist letztlich in keinen der Länder, die Hunde/Katzen töten,

die Art und Grausamkeit, wie sie Töten - grenzen gesetzt.

In Spanien zum Beispiel: Werden die Tiere in Gaskammern vergast...

ein Tier-Auschwitz in der heutigen Zeit!!!

Ungarn ist die offizielle Variante T61 -ohne Narkosemittel.,

was zu Atemlähmung und schrecklichen Krämpfen bis zum Tod führt.

Ich glaube, da ist das erschießen, was auch vorkommt...die humanste Art des Töten.

Was für ein Härte muss so ein Mensch in sich haben, der so grausam tötet.

Sie werden ja, in Massen getötet...

in kleinen Gaskammern bei lebendigem Leib gestapelt und anschließend vergast!!

Und, die neue todgeweihte Tiergruppe, wartet schon auf ihre Hinrichtung und müssen noch miterleben,

wie ihre Artgenossen aus Todesangst weinen,

jaulen und unter sich lassen...wie abartig grausam müssen diese armen Tier sterben...warum?????

Weil sie es nicht für nötig halten,- und es ihnen einfach zu teuer ist...die Tiere humaner zu töten!!!

Sie lassen sogar, die Tiere, bevor sie getötet werden...verwahrlosen, hungern,

ohne Versorgung und haben noch nicht mal mit alten, kranken, verletzte und Welpen Mitleid...

hier hat Menschlichkeit und Humanität keinen Platz!

http://www.sos-strassenhunde

.ch/neu/ddc6f4988814e600b/ddc6f498901009b10/033f3699f712dd201.htm

 

Tötungsstationen in Ungarn

Jede Gemeinde in Ungarn ist verpflichtet,

als Massnahme zur Seuchenbekämpfung die streunenden Hunde in ihrem Bezirk eizusammeln.

In den Hundefängeranlagen oder Tötungsstationen werden jährlich massenweise Hunde umgebracht.

Die Hunde werden, sofern es keine Alternative gibt, mehr oder minder ermordet.

Getötet wird mit T61(ohne Narkosemittel),

was zu Atemlähmung und schrecklichen Krämpfen bis zum Tod führt.

Bei Unterdosierung des Mittels, um Kosten zu sparen,

kann sich der Todeskampf auf viele Stunden ausdehen.
Die Tiere werden in der Regel für 2 Wochen in Quarantäne aufbewahrt

und dabei nur notdürftigst mit Futter und Wasser versorgt,

mancherorts auch gar nicht, um nach Ablauf dieser Frist getötet zu werden.

Der Begriff wird zumeist übersetzt mit "Hundefängeranlage" oder "Tötungsstation",

obwohl dies im Sinne des ungarischen Gesetzgebers definitiv falsch ist.

Von der Aufgabenstellung her wäre nach ungarischer Rechtsauffassung

"Anlagen zur Seuchenbekämpfung" die korrekte Übersetzung.

In einer Tötung sind ausschließlich seuchenrechtliche Bestimmungen massgebend,

nicht die Art der Unterbringung und Versorgung der Hunde.

Eine auch nur annähernd "artgerechte" Haltung und Behandlung für die letzten Lebenstage

oder -wochen ist nicht gewährleistet.
Sofern es parallel zur Tötungsstation noch ein Tierheim gibt,

werden die Hunde je nach Kapazität ganz oder teilweise an das Tierheim übergeben.

Die ungarischen Tierheime sind ausnahmslos überfüllt und ausgelastet.

Diese Aufgaben hat eine Tötungsstation zu erfüllen:

  

... alle streunenden Tiere, in der Regel Hunde,

des jeweiligen Einzugsgebiets einzufangen (gefährden Menschen,

verbreiten Seuchen) und sie 2 Wochen in Quarantäne zu halten,
tote Tiere von den Straßen einzusammeln (Seuchengefahr),

bei Verdacht auf eine Seuche bei einem lebenden o

der toten Tier, auch Haustieren (z.B. Rinder, Schweine,

Geflügel, die im heimischen Stall aus ungeklärten Gründen verendet sind) die Behörden und den Amtstierarzt zu verständigen,

der das Tier obduzieren muss,

um die Todesursache feststellen und zum Schutz der Bevölkerung Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,

regelmäßig Transporte

der gesammelten toten bzw. getöteten Tiere in eine Tierkörperbeseitigungsanstalt durchzuführen

. 

Eine Tötungsanlage gehört immer einer oder mehreren Gemeinden zusammen.

Die Anlage wird meistens für 5 Jahre verpachtet und bekommt ein bestimmte Summe zur Verfügung.
 
In den letzten Jahren wurden mehrere Tötungsstationen von Tierschutzvereinen übernommen (gepachtet). 

Aber dadurch wird aus einer Tötung kein Tierheim!! 

Die Tierschutzvereine erhalten das Geld von der/n  Gemeinde/n  für die Aufgaben einer Tötungsanlage.

Die Tötungsanlage bleibt weiterhin Eigentum

der Gemeinde und nach Ablauf des Pachtvertrages (5 Jahre) wird ein neuer Pachtvertrag  ausgeschrieben.

Die Tötung in Tatabanya steht seit August 2011 unter neuer Führung,

die sich aktiv um die Hundevermittlung als Alternative zum Töten engagiert.

Dafür bekommt die jetztige Leitung viel weniger Geld zur Verfügung gestellt als der

Vorgänger für die Tötung der Tiere!


http://www.gegen-tierelend-in-ungarn.de/tierschutz-

zur-situation-in-ungarn/infos-zu-t%C3%B6tungsstationen/