Achtung...diese Seite ist nicht für Kinder geeignet!!!! Bitte haltet Kinder von dieser Seite fern...zu realistische schockierende Fotos, und die sind nicht gut für Kinderseelen!

 

 

Chinas Kultur der Tierquälerei!

Es ist so grausam - was man den Tieren antut...nur aus reiner Profitgier und Genusssucht ( das ich absolut nicht verstehe)- sind diese "Menschen" dazu fähig, dass hilflosen Kreaturen anzutun! Ich schäme mich immer öfter, dass ich ein Mensch bin!!! Es geht uns alle was an, was auf unsere Erde passiert. Und wir alle stehen in der Pflicht, dass das aufhört...also macht was!!!!! Kauft nichts von so einem
Land, weil an seinem Produkt, was die uns verkaufen...Leid und Blut klebt! Man unterstützt und animiert, wenn man solche Blut Ware kauft. Ich glaube, dass Die erst aufhören, bis es keine Tiere mehr auf Erden gäbe...die man abschlachten könnte!!! Und was kommt dann??...Vielleicht der Mensch!

Zehntausende Hunde werden tot geknüppelt, vergiftet und per Stromschlag getötet

  

Sie können helfen:
Bitte setzen Sie sich mit dem chinesischen Botschafter in Verbindung und lassen Sie ihn wissen, dass Sie und Ihre Familie solange kein gutes Bild von China haben, bis China endlich Tierschutzgesetze verabschiedet und in die Praxis umsetzt:

Seine Exzellenz Wu Hongbo
Botschafter der Volksrepublik China
Botschaft der Volksrepublik China
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-27588 0, Fax:030-27588 221

chinaemb_de@mfa.gov.cn
http://www.china-botschaft.de

Bitte klären Sie jeden, den Sie kennen, über die Grausamkeiten des Pelzhandels auf, indem Sie diese Informationen weiterleiten.
 

Bestellen Sie PETAs Anti-Pelz Handzettel und Poster und verteilen Sie sie vor Geschäften, die noch immer Pelz verkaufen, und geben Sie sie an Freunde, Familienmitglieder und Mitarbeiter weiter, die nach wie vor Pelz tragen.

Danke

 

Schau nicht weg!

  Das Schicksal von Joshi

 

http://www.youtube.com/watch?v=BIPX9_hRZjo&feature=related]Schau

...Am Dienstag,den 11.05.2010 teilte die Polizei mit, was viele gehofft hatten: Der Halter des verwahrlosten ungarischen Hütehunds konnte ermittelt werden.Die Diensthundeführerstaffel der Polizeidirektion Heidelberg mit Sitz in Walldorf kam ihm in den vergangenen Tagen auf die Spur. Zum Wohnort, Alter und anderen Hintergründen machte die Polizei allerdings keine Angaben. Man habe sich dazu entschieden, keinerlei Information zu vermelden, „die auch nur irgendeinen Hinweis auf die Identifizierung" des Mannes geben könnte, sagt Harald Kurzer, Sprecher der Heidelberger Polizei.

Die Polizei hatte gehofft, bei einer Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten am Dienstag Beweismitteln zu finden -- dem war aber nicht so. Der Mann räumte nach Angaben der Polizei aber auf Vorhalt ein, Halter des Hundes gewesen zu sein.

Nach Abschluss der Ermittlungen werden er sowie alle erwachsenen Familienmitglieder wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg angezeigt. Sie alle hätten -- so der Vorwurf -- die Möglichkeit gehabt, das Leid des Tieres zu beenden, ohne jedoch etwas unternommen zu haben.

Auch stellte sich heraus, dass bereits 2008 aufmerksame Anwohner die Behörden auf den schlechten Zustand des Hundes und weiterer in der Familie lebenden Tiere hingewiesen hatten. Der Halter habe damals alle Auflagen des Veterinäramtes erfüllt und sei danach nicht mehr kontrolliert worden. Joshis furchtbarer Leidensweg hätte also verhindert werden können.

Am Samstag,den 07.06.1010 gingen in Zuzenhausen rund 550 Menschen auf die Straße, um an das schwere Los des vernachlässigten und misshandelten "Joshi" zu erinnern. Es ging aber nicht allein um den ungarischen Hirtenhund, der vor fünf Wochen in erbarmungswürdigen Zustand gefunden und wenig später eingeschläfert werden musste. Die "bemerkenswerte Aufmerksamkeit", die der Fall gefunden habe, so Heinz Sänger als Vorsitzender des Sinsheimer Tierschutzvereins, müsse in mehr Verantwortung und mehr Aufmerksamkeit im Tierschutz münden. Hinter der Tiertragödie stünden menschliches Versagen und menschliche Schuld und damit auch eine tiefe Missachtung der menschlichen Mitgeschöpfe. Unter dem Beifall der Teilnehmer einer Mahnmache forderte Sänger eine "Optimierung des Tierschutzes", zu der auch mehr Konsequenz bei den behördlichen Kontrollen gehörten.
Zuvor waren die Kundgebung von der Firma Leifheit durch die Vorortstraßen zum Fundort des Hundes gezogen. Die Trauer stand vielen Teilnehmern, die teilweise von weit her angereist waren, ins Gesicht geschrieben. Gefordert wurden härtere Strafen für Tierquäler, eine engege Zusammenarbeit von Veterinär- und Ordnungsämtern und eine schnelle Durchsetzung von Tierhalteverboten. Der Fall Joshi, so wurde deutlich gilt vielen als Beispiel für behördliches Versagen.

Kanal von Tierzuliebe

 

Vielleicht fragt sich mancher Menschen...warum soll ich helfen?? Ich sage, aus Humanität, Menschlichkeit und Mitgefühl!! Schaut mal hier und sagt dann noch...man soll/muss nicht helfen!! 

keine Worte mehr…nur seine Augen…

Eine Hölle die Leben heißt…

Wieviel Leid kann ein Tier ertragen? Wieviel Schmerz muss man ihm zufügen, bis die Augen so trüb und unendlich traurig werden?
Rusty,Seine Geschichte kennen wir nur aus den letzten Monaten: Gefunden von italienischen Urlaubern wurde Rusty eingeliefert in eines der schlimmsten „Tierheime“ Sardiniens. Die 400 bis 500 Hunde leben dort ohne Tageslicht auf Gitterböden, werden sehr unzureichend versorgt, nette Worte gibt es keine. Verletzungen und Krankheiten sind egal, tierärztliche Versorgung gibt es nicht. Die Urlauber waren verzweifelt und wendeten sich in ihrer Verzweiflung an unsere Helfer vor Ort, die versprachen, Rusty dort wieder heraus zu holen, sobald ein Platz für einen erwachsenen Rüden in unserer Station frei ist. 2 Monate musste Rusty dort vor sich hin vegetieren...ob diese Zeit schlimmer oder besser als sein vorheriges Leben war, vermag niemand von uns zu sagen, doch als er in unserer Station ankam, fehlten allen Helfern die Worte. Obwohl alle viel Leid gesehen haben, waren wir sprachlos, unendlich traurig und unendlich wütend! Als Rusty versuchte Kot abzusetzen, kam nichts außer Blut - und Blechstücke! BLECH! Dies gibt nur einen kleinen Einblick, wie viel Verzweiflung und Hunger dieses Wesen dazu getrieben haben muss, Metall zu fressen...

 

 Sodomie!

 

Sodomie beschreibt in der Regel sexuelle Aktivitäten zwischen Menschen und Tieren. Strafbar sind solche Aktivitäten nach deutschem Recht nicht. Dazu bräuchte es eine neue Rechtssprechung in Sachen Tierschutz.

Ich glaub es nicht...das muss sich ändern!! Fordere als Bürger diesem Land eine neue Rechtssprechung für den Schutz und würde allen Tieren!!!! Fordere das Sodomie als eine Straftat angesehen wird und das darum ein Gesetz erlassen wird, dass so was verbietet und es auch bestraft!! Ich wünsche mir als Mensch... mehr Humanität, wie auch Menschlichkeit - gegenüber den schwachen unserer Gesellschaft,- und damit meine ich auch die Tiere!!! Es kann nicht sein, dass man in meinem Land statistisch hilflose Tiere vergewaltigen kann...und das auch noch legitim!

 


Ich bitte allen die meiner Meinung sind, was dagegen zu tun. Schreibt alle Ministerpräsidenten und die Bundesjustizministerin an und fordert, dass das aufhört und auch bestraft wird, wenn man sich an hilflose Lebewesen schändlich vergreift! Bitte in Namen der Menschlichkeit...so was darf nicht strafffrei bleiben!!!
Betreff: Betreff:
Gutachten über Sodomie. Wiedereinführung als Straftatbestand; bitte dringend beteiligen. Bitte beteiligen und an alle Ministerpräsidenten und die Bundesjustizministerin schicken:

praesident@bundestag.de
poststelle@bpra.bund.de
bundesrat@bundesrat.de
bundespraesident@bpra.bund.de
Poststelle@mlr.bwl.de
poststelle@bmj.bund.de

 der-regierende-buergermeister@senatskanzlei.berlin.de
 

 

 

Istanbul...warum??

Es waren mal zwölf wunderschöne Golden Retriever

 

 Warum können sich Menschen herausnehmen solche Gottesgeschöpfe einfach zu töten...grausam die  Kehle durchschneiden!! Kein erbarmen oder Mitleid!! Hier ist Humanität nur ein Wort! Menschlichkeit hat hier keinen Platz. Gesunde  Junge Hunde, die nichts getan haben...die lieb, Familiär und sogar in der Behindertenhilfe einen stellenwert haben... Golden Retriever werden gerne für behinderte Menschen ausgebildet. Ja, die Rasse wird für Menschen ausgebildet...die ein handicap haben!

 

 

Warum schaffen sich Türken Golden Retriever Welpen an, um sie nach einem Jahr...in der Tötung zu bringen. Ich würde gerne einen so tollen Hund ein sicheres Zuhause geben...aber man lässt mich nicht...sie werden einfach barbarisch getötet!!! Ich werde niemals freiwillig einen Fuß in der Türkei setzen, weil in einem Land, dass keine Humanität und Mitgefühl, wie auch Respekt vor Tieren praktiziert/hat...habe ich nichts zu suchen!! Dieses verhalten ist meinen Augen...unmenschlich! Ich schäme mich immer öfter, dass ich ein Mensch bin!

Jetzt sind es nur noch 5 wunderschöne Golden Retriever!

 Es tut mir so unendlich Leid, dass er so sterben musste! Ich könnte schreien..........

 

 Skandal in in einer shelter in Istanbul

 

Schauen Sie sich, wenn Sie dazu in der Lage sind, den Link bitte an!! Bitte schreiben Sie nach Herr Bürgermeister Kadir Topbas,- und dafür können Sie gerne den Musterbrief benutzen - natürlich kann man auch seinen eigenen Text verwenden!

http://www.facebook.com/album.php?aid=43518&id=111324518892054
 

http://www.facebook.com/video/video.php?v=144293478961519&oid=

Email:

baskan@ibb.gov.tr <http://de.mc269.mail.yahoo.com/mc/compose?to=baskan@ibb.gov.tr>  

Musterbrief 1

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kadir Topbas,

wir sind Bürger und Tierfreunde aus Deutschland und sind entsetzt, wie es in der Türkei zugeht.. es ist ein Skandal, wie die Tierärzte mit den Tieren umgehen dürfen und die Justiz unternimmt NICHTS dagegen.
Wir bitten Sie inständig, die Tiere zu beschützen und AKTIVEN TIERSCHUTZ zu betreiben. Es kostet nicht viel, und es tut gut, wenn Sie nachher sehen, wie dankbar die Tiere sind, wenn sie wie LEBEWESEN behandelt werden.
Wir können uns daran erinnern, dass es erst vor Kurzem in Istanbul eine Demonstration gegeben hat, dass Tierschutz betrieben werden soll. Bitte kommen Sie dem Wunsch Ihrer Mitmenschen, denen Sie als Bürgermeister "verpflichtet" sind, nach, und erfüllen Sie bitte Ihre Pflicht als Bürgermeister.  
Die ganze Welt schaut mit grossem Grauen und MITLEID für die Tiere der Türkei zu, und wir sind uns sicher, dass sich das auch auf den Tourismus auswirken wird, wenn sich keine Verbesserungen einstellen.


Mit freundlichen Grüßen 

Musterbrief 2  

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kadir Topbas,  
 
wir sind Bürger und Tierfreunde der Schweiz und sind äusserst entsetzt, wie es in der Türkei mit den Tieren zugeht. Es ist ein Skandal, wie die Tierärzte mit den Tieren umgehen und die Justiz unternimmt NICHTS dagegen.  
 
Wir können uns daran erinnern, dass es erst vor Kurzem in Istanbul eine Demonstration gegeben hat, dass Tierschutz betrieben werden soll. Bitte kommen Sie dem Wunsch resp. der Bitte der Mitmenschen, denen Sie als Bürgermeister "verpflichtet" sind nach und erfüllen Sie Ihre Pflicht als Bürgermeister.   
 
Wir bitten Sie inständig die Tiere zu schützen und AKTIVEN TIERSCHUTZ zu  
betreiben. Es liegt in Ihrer Macht und es kostet Sie kein Geld. Bitte helfen Sie, dass die Tiere wie  LEBEWESEN behandelt werden.  
 
Die ganze Welt schaut mit grösstem Entsetzen zu und hat grösstes Mitleid für die Tiere in der Türkei. Wir sind uns sicher, dass sich das auch auf den Tourismus auswirken wird, wenn sich keine massgeblichen Verbesserungen einstellen – die Türkei braucht den Tourismus aber nicht auf Kosten der Tiere!  
 
Freundliche Grüsse  

 

 Skandal in der Ukraine

 

Tierfreunde sind beunruhigt und schockiert über das Vorgehen gegen angebliche Streunertiere in der Ukraine, in welcher 2012 die Fussball Euro der UEFA stattfindet!

 

Wir veröffentlichen hier Informationen welche uns aus Kharkov erreicht haben und appellieren an die Regierung in der Ukraine, die momentane Situation im ganzen Land zeitgemäss und tierfreundlich anzupassen. 

Gerade auch durch die fehlende Aufklärung zu Themen wie Kastrationen und Tiergesundheit sowie Tierschutz im Allgemeinen ist die Streunerpopulation in der Ukrainen explosionsartig angestiegen.

 

Wir fordern die Ukraine auf, die grossflächig angelegten Vergiftungsaktionen sowie den Einsatz von mobilen Kremationsöfen sofort einzustellen. Zudem verletzen diese Vorgehensweisen die ukrainischen Tierschutzgesetze in massiver Weise. Die Bewilligung und Förderung solcher Säuberungskationen widerspricht den Grundwerten einer modernen, demokratischen Gesellschaft. 

Ebenso wird das Vergiften, Einfangen und Töten von unschuldigen Tieren die Problematik in der Ukraine nie langfristig lösen. Es bedarf dringend eines tierschutzfreundlichen Programms um eine langfristige, annehmbare Lösung zu erreichen.  

 

Die Aussage, dass keinerlei Gelder für solche wichtigen Projekte zur Verfügung gestellt werden können, ist haltlos. Die Beeinflussung der ukrainischen Medien sowie der Erwerb von mobilen Krematorien kosten erhebliche Summen, welche problemlos bewilligt wurden. Der ukrainischen Bevölkerung wird über das staatliche Fernsehen und den Amtsblättern suggeriert, dass die massiven Tötungen der Tiere von Nöten sei. Ebenso wird sie nicht über die wirklichen Vorgehensweisen informiert. Diese unrealistischen Darstellungen werden nicht zu dem so nötigen Umdenken führen können. Die Bevölkerung wird manipuliert, um weiter ungeschoren Töten zu können. 

Es existieren keine Programme:

  • zur Regulierung der Streunertiere durch Kastrationen

  • keine Aufklärung der Bevölkerung zum Thema Tierschutz und Tierhaltung

  • keine Einrichtungen im Sinne von Tierheimen oder Aufnahmestationen.

  • Impfungen für Streunertieren

  • Abkehr von der Vergiftung von Streunertieren

Die Werte einer Gesellschaft misst sich auch daran, wie sie ihre Tiere behandelt. 

Wir haben keine Tierheime, wir haben keine Kastrationsprogramme. WIR HABEN NUR VERGIFTUNGSAKTIONEN, welche von unserer Regierung finanziert werden, besonderst hinblicklich der Fussball Euro 2012 von der UEFA!

Tierschutznews und der Verein Arche Noah Schweiz erwarten auch von der UEFA und FIFA, dass sie sich aktiv in die Problematik einschaltet und sich gegen diese barbarischen Tötungsaktionen für die EURO 2012 umgehend engagiert!

 

 http://tierschutznews.ch/2011/index.php?option=com_content&view=article&id=974:skandal-in-der-ukraine&catid=130:petitionen&Itemid=542

 

 Hund lebendig begraben

VON MARCEL DUCLAUD, 30.01.11, 18:00h, aktualisiert 30.01.11, 21:37h

 

Der Hund vor seiner Befreiung. Beamte entdeckten das abgemagerte und dehydrierte Tier Samstag in einer Sickergrube in Straach. (FOTO: POLIZEI)

STRAACH/MZ. Ein schlimmer Fall von Tierquälerei ist am vergangenen Wochenende in Straach aufgedeckt worden. Im wahrsten Sinne des Wortes. Polizisten fanden einen Hund in einer ehemaligen Sickergrube, die mit einem schweren Deckel verschlossen war. Das Tier sollte dort offenbar lebendig begraben werden. Die Polizisten gingen am Samstagnachmittag dem Hinweis eines Straacher Bürgers nach, der sich bestätigte. Der Hund, ein schwarz-brauner Mischlingsrüde, muss sich schon seit mehreren Tagen dort befunden haben, er war extrem abgemagert und dehydriert.

 

 

 100 Schlittenhunde wegen fehlender Kunden getötet

 

 Wegen ausbleibender Kundschaft soll ein Tourenveranstalter in Kanada ein Blutbad unter Schlittenhunden verübt haben. 100 Tiere wurden angeblich abgeschlachtet.
 Ein kanadischer Trekking-Veranstalter soll 100 Schlittenhunde getötet haben, weil die Nachfrage nach den Ausflugstouren zu gering gewesen sei. Diesen Vorwurf erhebt eine Tierschutzorganisation in der Provinz British Columbia
 Die Firma Outdoor Adventures Whistler habe einen ihrer Mitarbeiter dazu angehalten, ein Blutbad unter den Hunden anzurichten, sagte Marcie Moriarty, Direktorin der Tierschutzorganisation SPCA. So seien einige der Tiere erschossen und anderen die Kehle durchgeschnitten worden, bevor deren Körper in ein Massengrab geworfen worden seien.
Die in Vancouver ansässige Radioanstalt CKNW meldete, das Trekkingunternehmen habe nach den Olympischen Winterspielen im Februar 2010 auf eine große Nachfrage nach Schlittenrennen gehofft. Da der erwartete Touristenandrang jedoch ausgeblieben sei, seien die Schlittenhunde im April 2010 getötet worden.
Outdoor Adventures Whistler war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
 http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12405458/100-Schlittenhunde-wegen-fehlender-Kunden-getoetet.html

 

 Nur der Mensch tötet aus Gier, Sportlust, Geld und Spaß. Solch ein primitives Verhalten findet man in keiner anderen Rasse. Der Mensch ist so Bösartig, dass er für Geld eine Rassen auslöschen würde. Diese armen Hunde waren nicht ein teil der Natur - Sonderen wurden als Spiezeug des Menschen gezüchtet...und bei Nichtgebrauch, werde sie dann einfach abgeschlachtet!
Von der geistigen Entwicklung und dem Zusammenleben mit Mutter Erde zu sprechen, steht der Mensch ganz weit Unten.

 

 Ärgste Brutalität auf Polens Rindermarkt in Bodzentyn
Schläge mit Eisenstangen nicht nur für Tiere ... sondern auch für Tierschützer!

 

 :30 Uhr: In dem kleinen polnischen Dorf blockierten auf beiden Seiten geparkte Lkw´s die Straße und es ließ sich schon erahnen, dass hier ein riesiger Rindermarkt stattfand. Große Tiertransporter bis hin zu kleinen Traktoranhängern: Wir wunderten uns, dass ein Großteil der Transporter überhaupt noch fahrtüchtig war ! Die Viehhändler standen bereits dichtgedrängt vorm noch verschlossenen Tor ...


Immer wieder sahen wir die Augen der rund 400 Kühe, Stiere und Kälber aus den Fahrzeugen hervorblitzen, die verzweifelt und laut um Hilfe brüllten. Eine entsetzliche Atmosphäre ! Und da die Händler das Feilschen um die Tiere kaum erwarten konnten, wurden zum Teil bereits vor Beginn  außerhalb des Marktgeländes Rinder abgeladen und zum Kauf angeboten. Überall wurden Tiere mit Stricken und Ketten rund um die Lkw's angebunden – alle viel zu eng und viel zu kurz.

Das erste Kalb, das wir näher betrachteten, wurde gerade von einem potenziellen Käufer mit der Taschenlampe begutachtet und als er den Verkäufer nach dem Alter des Tieres fragte, antwortete dieser: "Eine Woche ..." ! Dieses Kuhbaby war noch so jung, dass noch die Nabelschnur herunterhing.

Die Tiere – besonders die Kälber – zitterten am ganzen Körper bei minus 10°C. Auch für viele Händler war das Warten zu kalt: der Großteil setzte sich in die Lkw´s und wärmte sich bei laufendem Motor auf. Beim Vorbeigehen an diesen Lkw's begannen unsere Augen von den Abgasen zu brennen. Wir konnten weichen – viele Tiere aber nicht: sie mussten hilflos und dichtgedrängt in dieser stinkenden Abgaswolke stehen ! Auch ihre Versuche, die Köpfe zur Seite zu drehen waren zwecklos, durch die kurzen Stricke war das einfach nicht möglich.

05:50 Uhr: Der Rindermarkt öffnete die Pforten. Kreuz und quer suchten sich die Händler mit ihren Fahrzeugen einen Platz. Und weder Polizei, Security, noch Tierärzte prüften beim Eingang, ob alles ordnungsgemäß war – obwohl sie gerade deshalb vor Ort sein müssten. Denn ihre Aufgaben wären zu prüfen - zB:
 - Wieviele Tiere sind geladen ?
- In welchem Zustand sind die Tiere ?
- Wie weit wurden sie bereits transportiert ?
- Haben die Tiere alle Ohrmarken und Papiere ?

Die Tiere wurden abgeladen. Unsere befürchtete Theorie bestätigte sich:
- Kleine Kälber standen neben großen Rindern, obwohl das eine enorme Verletzungsgefahr bedeutet; - Sogar Schweine und Hühner wurden zusammen mit Rindern angeliefert !
- Bei den Lkw's gab es generell keine einzige Trennwand.


Furchtbar war zum Beispiel das Ausladen einer ausgewachsenen Kuh von einem kleinen Autoanhänger: Ein Mann öffnete die hintere Klappe und augenblicklich fiel die Kuh mit  den Hinterbeinen voran heraus. Sie versuchte verzweifelt aufzustehen, konnte das aber beim besten Willen nicht, weil sie vorne im Anhänger mit dem Kopf viel zu kurz angebunden war und deshalb nicht weichen konnte. Während sie mit den hinteren Beinen dauernd auf der schrägen 'Abladerampe' nach hinten wegrutschte, strangulierte sie sich beinahe selbst. Der Mann und Vorübergehende würdigten dem verzweifelten Tier keinen Blick ! Nach ca. 20 min wurde sie schließlich verkauft und auf einen anderen Transporter verladen ...

Wir gingen weiter durch diesen Markt. Immer wieder fürchterliche Bilder:
- Den Tieren wurde mit Holz- und Eisenstangen direkt ins Gesicht oder auf sonstige empfindliche Körperteile geschlagen.
- Die Schwänze der Tiere wurden geknickt, um sie so unter Schmerzen voran zu treiben.
- Tritte in Bauch und Euter waren vollkommen normal, während die Rinder ab- bzw. aufgeladen wurden.
- Bei zwei Tieren sahen wir gebrochene Beine, die bereits riesig geschwollen waren.
- Immer wieder riesengroße Euter, wo Milch raustropfte – die Kühe waren nicht mehr gemolken worden und so mussten sie zusätzlich enorme Schmerzen aushalten.
- Teilweise sahen wir hochschwangere Kühe.
- Einige bis auf die Knochen abgemagerte Milchkühe hatten anscheinend ihren Dienst getan und wurden an Schlachtviehhändler verkauft – Anm.: als Dank für ihren "Nutzen" ...
- Viele der Tiere hatten Hufrehe: Diese langen verformten Hufe entstehen, wenn die Tiere nicht regelmäßig gepflegt und behandelt werden. In diesen Fällen waren sie nie behandelt worden und die Rinder mussten mit den wahnsinnigen Schmerzen, die die Hufrehe verursacht, sicher bereits jahrelang leben ...
- Die Auf- bzw. Abladerampen der Lkw´s waren oft beinahe senkrecht, sodass sich viele Tiere aus Angst weigerten. Und wieder "behandelten" die Händler die Rinder mit roher Gewalt, bis sie ihre Angst vor den Rampen aufgrund der zugefügten Schmerzen überwinden mussten.

Tätlicher Angriff auf einen Tierschützer - Niki Kulmer vom Verein Tier-WeGe berichtet:
"Und dann passierte es: Ich sah plötzlich in ein blutüberströmtes Gesicht eines Rindes: Ein Horn war anscheinend gerade erst abgerissen worden, denn große Blutpfützen markierten den Weg des Tieres am Boden. Dieses Tier war ärgstens verletzt ! Und trotzdem standen die Händler ringsum seelenruhig da und verhandelten ihre Preise.

Und da platzte mir der Kragen: Hatte ich zuvor heimlich Fotos aufgenommen, holte ich jetzt meine Kamera heraus und begann zu fotografieren. Auf einmal begann ein Geschrei, 2-3 Männer rempelten mich an und packten mich beim Arm. Schließlich war ich von immer mehr Männern umringt. Ein Mann schlug dann - ohne zu zögern - mit seiner Eisenstange auf meinen Rücken ein ! Zum Glück dorthin und nicht beispielsweise auf meinen Kopf ...!

Ich kam mir ins Mittelalter rückversetzt vor, wo Leute einen 'Aussätzigen' aus ihrem Dorf vertreiben wollen ... Die Männer pushten sich selbst mit ihrem Geschrei zusehends und immer mehr Leute stürmten auf mich zu. Ich versuchte, meine Kamera und vor allem meinen Kopf zu schützen, während mich nun ein zweites Mal eine Eisenstange traf ... Irgendwie konnte ich entkommen ... Meine Theorie wurde hier eindeutig bestätigt: Wer Gewalt gegen Tiere ausübt, hat auch keine Scheu, Gewalt gegen Menschen anzuwenden !"


Vertreiben ließen wir uns trotzdem nicht von diesem schrecklichen Ort ! Wir beobachteten einen Händler, wie er nach dem Kauf eines Kalbes eine Ohrmarke aus seinem Lkw herausholte und sie dem Tier mit einer Zange ins Ohr stanzte ... Rund 50% aller Tiere auf diesem Rindermarkt – also ca. 200 Kühe, Stiere und Kälber – hatten keine Ohrmarke ! Soviel zur EU-Kennzeichnungspflicht und soviel zum anscheinend gesetzlich legitimierten Deklarationsschwindel !

Denn: Was war nur los mit der Polizei vor Ort ? Der Security vor Ort ? Oder den beiden Männern in den weißen Mänteln, die wahrscheinlich Tierärzte darstellen sollten ? Sie taten NICHTS ! Weder kümmerten sie sich um die fehlenden Ohrmarken, noch um die vielen verletzten Tiere oder um die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuge ! Auch nicht um mich, als ich angegriffen wurde ... Im Gegenteil: Diese Leute scherzten und lachten mit den Händlern. Vielleicht deshalb, weil dieser Viehmarkt vom Bürgermeister veranstaltet wird ... ?

Beim Verlassen des Marktes sah ich noch diese eine Kuh: Ich habe sie lange beobachtet ... das Tier war bereits heiser vom vielen Schreien, niemand hörte sie und trotzdem gab sie nicht auf. Ich habe ihre Schreie gehört und werde sie nicht vergessen ! Wir werden für sie weiterkämpfen !

Unsere Forderungen sind :
-Dass solche Märkte von der EU sofort geschlossen werden müssen !!!
- Tiere dürfen nicht solch brutalen tierquälerischen Menschenhänden überlassen werden !
- Besonders TierhalterInnen müssen noch strenger kontrolliert werden, da ihnen die sogen. "Nutztiere" hilflos ausgeliefert sind !
- Wir fordern den sofortigen Rücktritt des Bürgermeisters von Bodzentyn, der diesen Tiermarkt organisiert  !


Wir fordern die sofortige Schließung dieser Tiermärkte Wir werden uns mit höchsten Stellen in Verbindung setzen, um diese wöchentliche Tierquälerei zu beenden !

Quelle: Die Tier-WeGe - 05.02.2011

www.tierwege.at

 

 

Das sind unsere EU-Nachbarn, die so mit den Tieren umgehen !!
So ein Land haben wir in der EU ???? Schande !

Ich sage, dass ist eine Schande...ich will nicht, dass Tier so leiden ...und das soll man noch essen!!!!! Bitte hört auf solches Fleisch zu kaufen!!!!!!!Hört am besten ganz auf Fleisch zu essen!!

 Setzen Euch bitte dafür ein, dass diese Tierquälereien endlich aufhören !
Eine Schande für uns alle, dass unser Polnischer Nachbar so etwas ohne Erbarmen
zulässt !

 

 Ein Skandal ohnegleichen

 

Kommentar zum Tierschutz in Spanien

CADÍZ / SPANIEN (09.02.2011): Das Urteil der Gerichtsverhandlung zu der es nie hätte kommen dürfen ist gesprochen, ein Urteil welches fassungslos macht, ein Skandal ohnegleichen. Der italienische Tourist Simone Righi, dessen einziges “Vergehen” es war, den Schmerz über den tragischen Verlust seiner Hunde Holly, Vito und Maggie auszudrücken, wurde wegen angeblicher Aggressionen und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu 4 Jahren und 6 Monaten Haft, sowie der Übernahme der Hälfte der Gerichtskosten und der Zahlung von Schmerzensgeld an drei Polizeibeamte, verurteilt.

Auch Isabel Somoscarrera, Bürgerin von Cádiz, die schuldig befunden wurde, der Stadträtin Carmen Obregón während der Demonstration ins Gesicht geschlagen zu haben, soll ihre nächsten viereinhalb Lebensjahre hinter Gittern verbringen sowie eine Geldbuße zahlen.

In Cádiz werden offensichtlich nicht nur die Tier- sondern auch die Menschenrechte brutal unterdrückt, existiert in Cádiz vielleicht Rassismus gegen Ausländer? Ist Cádiz Teil der Europäischen Union oder eher eine dunkle Diktatur?

Der Skandal um die Perrera von Puerto Real hat im September 2007 für blankes Entsetzen in ganz Europa gesorgt. Durch den schrecklichen Tod dreier Hunde italienischer Touristen in einer vermeintlichen Tierpension, konnte endlich
bewiesen werden, was viele Tierschützer schon seit langem geahnt hatten, dass in der
Perrera von Puerto Real die Todeskandidaten auf grausame Art und Weise sterben. Eine billige Spritze lähmte ihre Muskeln bis zum Tod, MIOFLEX, ein muskellähmendes Mittel, führte zu einem langsamen, oft tagelangen qualvollen Tod bei vollem Bewusstsein, vermutlich bei Abertausenden von Hunden und Katzen, da es seit 1994 verwendet wurde.

Während einer friedlichen Demonstration in Cádiz gegen die Tötungsstation, an der hunderte von Menschen teilnahmen, wurde Simone, der Besitzer der verendeten Hunde, vom Denunzianten zum Angeklagten.

Die Bürgermeisterin Teófila Martínez besuchte eine naheliegende Kirche, als sie diese verließ, wurden ihr von Demonstranten Vorwürfe gegen die sadistische Art und Weise der Tötung der Tiere gemacht. Jo Fiori, die Partnerin von Simone Righi, zeigte ihr ein Foto eines der getöteten Hunde in der Kühlkammer, woraufhin Teófila Martínez das Foto zerriss. Man kann sicher gut nachvollziehen wie entsetzt die Zeugen waren. Daraufhin kam es zu einem Gerangel mit zwei Polizisten, angeblich rief Righi “asesina” (Mörderin) und “hija de puta” (Hure), und hob seinen Arm gegen Teófila Martínez, “mit der Absicht sie zu schlagen”. Wer das italienische Temperament kennt, wird wissen, das Gestikulieren einfach dazu gehört.

Der Stadtabgeordnete Ignacio Romaní, konnte den angeblichen tätlichen Angriff laut seiner Aussage verhindern, doch die Videoaufnahmen zeigen nichts von alledem, was man sieht und hört, sind Polizisten die Simone Righi brutal zu Boden knüppeln und eine aufgebrachte Menge, die ihre Wut gegen die Bürgermeisterin lautstark bekundet.

Simone Righi wurde während seiner Verhaftung blutig geschlagen und war 2 lange Monate wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt inhaftiert, die spanische Demonstrantin wurde gegen eine skandalös hohe Kaution freigelassen. Offensichtlich wollte man das Augenmerk auf die vermeintlich militanten Tierschützer richten und von den eigentlichen schrecklichen Ereignissen ablenken.

Doch damit war diese unglaubliche Geschichte noch lange nicht beendet. Auch wenn das Vernichtungslager„El Refugio“ geschlossen wurde, verurteilt wegen Misshandlung von Tieren wurden nur die zwei in der Perrera tätigen Tierärzte, aber nicht der Besitzer Plácido Gómez Muñoz und die Direktorin Manuela Andrade, weil angeblich nicht genügend Beweise vorlagen, um auch ihnen Schuld zuzuschreiben, da sie nicht verpflichtet waren, volle Kenntnis von der Wirkung von MIOFLEX zu haben. Die wirklichen Verantwortlichen für die schrecklichen Geschehnisse in der Perrera von Puerto Real, die vermutlich den Tod von Tausenden von Hunden und Katzen zu verantworten haben, befinden sich nach wie vor auf freiem Fuß.

Die Betroffenen sind am Boden zerstört und kraftlos, der Rechtsanwalt der Simone Righi wirklich gut im Prozess verteidigt hat ist fassungslos. Weder das Video, welches ganz klar zeigt, dass Simone Righi unschuldig ist, noch die Aussage von Zeugen die Simones Unschuld bestätigen wurden berücksichtigt. Das Gericht hält es für erwiesen, dass Righi “eine aggressive Haltung gezeigt” und die Bürgermeisterin beschimpft hat, aber es gibt keinen einzigen wirklichen Beweis, der die Anschuldigungen bestätigt.

Wir haben Gerechtigkeit gefordert, für Simone, für seine Hunde und die Tiere die zu Tausenden einen qualvollen Tod in der Perrera von Puerto Real erlitten haben. Bekommen haben wir von der spanischen Justiz ein skandalöses Urteil, aufgebaut auf einem wackeligen Lügengerüst. Nicht wirklich verwunderlich, denn Justiz-Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft sind in Spanien dermaßen üblich, dass sogar internationale Anwaltskanzleien sich um die Opfer von Justiz-Willkür, Rechtsbeugungen durch Anwälte, Richter und Staatsbediensteten bemühen.


Der Rechtsanwalt von Simone Righi wird vor dem Obersten Gerichtshof in Madrid in Berufung gehen, wenn nötig bis zum Europäischen Gerichtshof.

Die ist nicht nur die tragische Geschichte von der Misshandlung von Tieren, sondern auch ein Coktail von Autoritätenmissbrauch und Bonzentum und die Geschichte von Menschen die sich für die Rechte der Tiere einsetzen und mit deren Leben man “spielt”! In Spaniens Regierung und Gerichten regieren immer noch Diktatur und Fachismus, man fühlt sich versetzt in ein Land der Dritten Welt. Bürger, die Gerechtigkeit fordern werden eingeschüchtert, sollen durch Abschreckung vielleicht zukünftige Demonstrationen für Tierrechte verhindert werden? Es hätte jeden von uns treffen können.


Autorin: Martina Szyszka
 

http://www.comprendes.de/nachrichten/nachrichten-einzelansicht/datum/2...

 

 HASDAL ...die Hölle in Istanbul!!!

Der Koran, das Heilige Buch der Muslime...Weltreligionen - Islam!

Religiöse Gebote:
Muslime sollen nach Gerechtigkeit und wissenschaftlichem Fortschritt streben, sie sollen barmherzig sein und friedlich mit anderen zusammenleben.

Vielleicht liegt es an dummen aberglaube , dass manche Moslems Hunde so verachten, weil sie denken...sie sind unrein und ein Engel wird niemals ein Haus betreten, in dem ein Hund sich aufhält“. Sie meinen; die Tiere haben keine Seele!!! Sie misshandeln und Töten Hunde auf gründe, die ein normaler Menschenverstand nicht nachvollziehe kann!

Aber es reicht jetzt...es muss aufhören mit diesen Grausamkeiten gegen unschuldige hilflose Geschöpfe, die sich noch nicht mal selber verteidigen oder, um Hilfe bitten können!!

 

 Viele Hunde müssen Elending Sterben!

Der Bolukbasi - der Tierheimmanager erklärte, dass in den letzten vier Monaten nur 10 Hunde starben. Das sind, 2,5 Hunden pro Monat. Das ist eine lächerliche Lüge, die nur ein Idiot glauben würde. Die Freiwilligen des Tierheims melden uns , dass die durchschnittliche Zahl der Todesfälle zwischen 15 und 20 in der Woche liegt! ... das wären 80 Hunde pro Monat und unglaublich 400 Hunde tot direkt als Ergebnis der Tierärztlichen Fahrlässigkeit Ismail Ay in den letzten 5 Monaten. ... Dazu kommen noch die Hunde die vom Tierheim , die im Wald ausgesetzt werden. Wir werden die Strategie etwas ändern ... schreibe Muhsin Dogan, dem Ersten Sekretär von Kadir Topbas und sage ihm, die Welt schaut auf dieses Tun mit Ekel!!!

Man findet in den frühen Morgenstunden, die durch einen endlosen Strom durch falsche medizinische Verfahren, Vernachlässigung und Brutalität zum Tod geführt haben, die toten Hunde. Und was passiert in Hasdal mit diesen toten Körpern ? Sehr einfach ... Sie stecken sie in einen Müllsack,- und dann kommen sie in den Müllcontainer, kein Zweifel, viele von ihnen sind dann noch am Leben und werden Lebend von der Müllpresse...zerhackt!!!!. Wie grausam ist dass denn????

Und wenn man glaubt, dass die Hunde von den studierten Schlächter/Folterknechte (Tierärzte) human kastriert oder behandelt werden...muss ich Euch alle enttäuschen!"! Die armen werden unhygienisch überhaupt nicht steril und OHNE Narkose kastriert!!! Ja, sie gehen vorher noch in dem Garten und absolvieren ihre Gartenarbeit...na prima!!! Und da wundern oder freuen... die sich, wenn so eine arme Seele auf den Ob.Tisch verblutet oder später Elending sterben muss! Es ist fakt, dass in der Regel etwa 15 bis 20 Hunde pro Woche in Hasdal sterben müssen durch falsche Veterinärrechtliche Verfahren.

Ein Beispiel purer Grausamkeit gegen einen unschuldigen Hund der nach dem Massaker der Kastration...am verbluten war.

Plötzlich ein Freiwilliger der den den Arzt  Ismail alarmierte, um ihn zu informieren, dass, eine der Hündinnen einen massiven Blutverlust hatte. Offensichtlich verärgert, weigerte Ismail sich , sich von seinem Tisch zu bewegen, um dem Tier zu helfen, er wüste aber auch, dass der Blutverlust schnell zu einem Schockzustand führt wird, er aber war zu faul - selbst in den Käfig zu gehen, wo die arme Hündin nach der Kastration war. ... Stattdessen - erzählte er den Arbeitern, sie sollten den Hund zu ihm bringen mit ihrer üblichen Einfangmethode(Stock mit Schlinge)
 Das Blut war überall. Der Hund war zu schwach, um selbst zu gehen oder zu stehen und wurde deshalb über den Boden gezerrt.. Freiwillige versuchten einzugreifen, aber die Arbeiter sagten: Lehre uns nicht, was wir zu tun haben. Dies ist, wie es hier ist ! ... Die Freiwilligen wurden beiseite geschoben.

Der arme Hund starb während er auf dem Weg zu Ismail geschleppt wurde. Die enge Schlinge um den Hals erhöhte die Geschwindigkeit des Blutverlustes.
Dies geschah an einem Morgen ... mehr würde am Nachmittag folgen, und am nächsten Tag ... und die nächste. Es wir nie aufhören, dass diese Folterknechte damit Schluss machen!! Wir Menschen mit Gefühl und menschlichkeit, in uns...müssen helfen und sorge tragen, dass so was aufhört und die feigen Mörder stoppen!! Ein Mensch schafft das nicht...aber viele können es schaffen.

 

Dies ist kein einmaliges Bild ... dies ist ein Bild, wie die Dinge bei Kadir Topba's Hasdal Tieheim sind. Was sagt uns dieses Bild ? Es zeigt die völlige Vernachlässigung, das totale Desinteresse, mangelnde Professionalität, unglaubliche Maß an Inkompetenz seitens des Kadir Topbas Hasdal Teams und vor allem die Art der Unmenschlichkeit und Brutalität die die menschlichen Rasse beschämt und die Zuschauer möchten kotzen vor Ekel und dem bloßen Gedanken die gleiche Luft zu atmen mit diesen Leuten. Das ist das Leben der Hunde in Istanbul unter der Verwaltung von Kadir Topbas . Wir vermuten, das Kadir Topba's Privathaus sauberer sein wird als die ... aber um ehrlich zu sein, in diesem Stadium, es würde uns nicht überraschen, wenn es nicht so wäre. Ich denke, wir sollten es herausfinden ...

Muhsin Dogan ( Tierarzt in Hasdal ):
E-Mail: muhsin.dogan@ibb.gov.tr

Wir brauchen euch,die die Tiere DER TÜRKEI brauchen euch für den Kampf ....
Begleitet uns hier: http://www.facebook.com/group.php?gid=15520956297

 Danke an Freu-lein Moja Pfotlieb für die Hilfe für diesen Bericht....

 

 Gehäutet bei - lebendigem Leib!!! 

China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA und nach Europa importiert werden

 

Undercover Ermittler vom Schweizer Tierschutz/EAST International besuchten Pelztierfarmen in der chinesischen Provinz Hebei, und es wurde rasch klar, warum Außenstehenden der Zutritt verwehrt wird. Gesetzlichen Regelungen für die Tiere werden auf Pelzfarmen in China so gut wie nicht eingehalten, weil es keine Strafen für Nichteinhaltung der Regeln gibt. Farmer können Tiere also aufziehen und schlachten, wie es ihnen beliebt, weil sie nicht für ihr tierschutzwidriges Verhalten belangt werden. Das heißt im Klartext ein elendes Leben und ein unvorstellbar grausamer Tod für jedes einzelne Tier. Der Ermittler stieß auf Grausamkeiten, die fern jeder Vorstellungskraft sind, und meinte "Die Bedingungen auf chinesischen Pelzfarmen machen die elementarsten Tierschutzstandards zum Gespött. … In ihrem Leben und ihrem unaussprechlich grausamen Tod wurde diesen Tieren aber auch der winzigste Akt an Freundlichkeit versagt."

 Ausführliche Hintergrundinformationen finden Sie hier

Auf diesen Farmen bringen Füchse, Nerze, Kaninchen, Marderhunde und andere Tiere ihr armseliges Leben sich endlos hin- und herbewegend und kälteklappernd in Drahtkäfigen im Freien zu, Regengüssen, frostkalten Nächten und zu anderen Zeiten sengender Gluthitze ausgesetzt. Muttertiere, die zum Wahnsinn getrieben werden von der groben Handhabung und der intensiven Beengtheit und sich nirgends verstecken können, um zu gebären, töten ihre Babys häufig direkt nach der Geburt. Krankheiten und Verletzungen sind an der Tagesordnung, und Tiere, die unter einer von Angst ausgelösten Psychose leiden, kauen an ihren eigenen Gliedmaßen und werfen sich immer wieder gegen ihre Käfigstangen.
Die Globalisierung des Pelzhandels hat es unmöglich gemacht, festzustellen, woher Pelzprodukte ursprünglich kommen. Häute durchlaufen internationale Auktionshäuser und werden gekauft und vertrieben an Hersteller weltweit; die Endprodukte werden häufig exportiert. China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA und nach Europa importiert werden. Selbst wenn das Etikett sagt, es sei in einem europäischen Land hergestellt, ist es doch wahrscheinlich, dass die Tiere dafür andernorts aufgezogen und geschlachtet wurden—möglicherweise auf einer der chinesischen Pelzfarmen, auf der Gesetze nicht eingehalten und nicht bestraft werden.

Da der Ursprung eines Pelzes nicht zurückverfolgt werden kann, muss sich jeder, der überhaupt einen Pelz trägt, mitverantwortlich machen lassen für die grauenhaften Bedingungen auf chinesischen Pelzfarmen. Die einzige Möglichkeit, solch unvorstellbare Grausamkeiten zu verhindern, ist die, niemals überhaupt irgendeinen
Pelz zu tragen.

 http://www.peta.de/web/chinapelz.1732.html

 

 Bin gegen Pelzträger!!!!

Kann so was nicht verstehen, dass sich so eingebildete Weiber sich die armen Tiere am Körper hängen!!! Man sollte Pelze verbitten, das ist unmenschlich und grausam ... und für mich als mitfühlender Mensch - ist das ein Angriff, auf meine Menschlichkeit!! Ich bekommen davon Albträume und leide darunter. Ich fordere als Mensch, dass so was verboten wird ... kein Tier soll/darf wegen der Eitelkeit der Menschen leiden und sterben!!!!

 

 

 Könnte bei so Bilder ... nur noch schreien!!!!!

 

 

 

 

Als diese Undercover Ermittler auf einer chinesischen Pelztierfarm waren, mussten sie sehen, dass viele Tiere noch am Leben sind und verzweifelt kämpfen, während Arbeiter sie auf den Rücken schmeißen oder an den Beinen oder Schwänzen aufhängen, um sie zu häuten. Wenn Arbeiter auf diesen Farmen den ersten Schnitt durch die Haut machen und den Pelz vom ersten Bein des Tieres abziehen, tritt das andere Bein noch um sich und windet sich. Arbeiter treten den Tieren, die sich zu sehr wehren, um einen sauberen Schnitt möglich zu machen auf den Hals oder auf den Kopf. Wenn die Haut schließlich den Tieren über den Kopf abgezogen wird, werden ihre nackten, blutenden Körper auf die Stapel all der anderen Leidensgenossen vor ihnen geworfen. Einige sind noch immer am Leben, atmen in kurzen Stößen und zwinkern langsam. Das Herz von einigen Tieren schlägt noch ganze fünf bis 10 Minuten lang, nachdem sie gehäutet wurden. Ein Ermittler machte Aufnahmen von einem gehäuteten Marderhund auf dem Leichenberg, der noch genug Kraft hatte, seinen blutigen Kopf zu heben und in die Kamera zu starren.

Bevor man sie bei lebendigem Leibe häutet, schleift man die Tiere aus ihren Käfigen und wirft sie zu Boden. Die Arbeiter knüppeln sie mit Metallrohren oder knallen sie mit Gewalt gegen harte Gegenstände, was zu Knochenbrüchen und Krämpfen führt, aber nicht immer zum sofortigen Tod. Und die Tiere müssen hilflos mit ansehen, wie die Arbeiter sich in der Reihe vorarbeiten.

 

Die Beamten befreiten ihn aus seiner misslichen Lage. Was sich als nicht ganz einfach erwies, die Grube ist etwa eineinhalb Meter tief und man weiß nie, wie ein verängstigtes Tier reagiert. Der Hund ist zunächst in die Wittenberger Tierklinik gebracht worden, wo er eine Infusion erhielt. Am Sonntag kam er ins Tierheim nach Reinsdorf. "Wir werden ihn jetzt aufpäppeln", sagte der Vorsitzende des Tierheim-Vereins, Jürgen Krause. Der Hund ist 14 Kilo schwer, müsste aber um die 30 Kilo wiegen. "Nur noch Haut und Knochen", so Krause erschüttert, der sich nicht erinnern kann, mit solch einem Fall schon mal konfrontiert gewesen zu sein. "So was muss geahndet werden", fordert der Vereinschef. Die Ermittlungen laufen. Die Polizei bittet auch um Unterstützung. Wer kann Hinweise zum Halter geben? Informationen ans Revier Wittenberg unter Tel. 03491 / 46 90.  

 

Am 11. Mai wurden in Botosani (Rumänien) 220 Hunde umgebracht

Das ist Rumänien im 21. Jahrhundert. Ohne Mitgefühl und Humanität - werden einfach mal so 220 Hund bestialisch umgebracht!! 

 

Es kann doch nicht sein, dass die rumänischen Behörden das Gesetz WIEDER und verpflichten Rechtsverstöße ohne dafür bestraft zu brechen. 220 hilflose Hunde wurden einfach in der Nach am 11 Mai in Botosani (Rumänien) im Auftrag des Bürgermeisters umgebracht ... ein richtiges Massaker!!!  Mit der fadenscheinige Begründung, dass die Hunde angeblich krank gewesen seien. Die armen getöteten Hund wurden von freiwilligen Helfer gefunden ... die sie füttern wollten. Überall Blut in dem Tierheim und in Plastiksäcken lagen die toten Körper der Hunde - ein Tatort des Schreckens!!
Die Hunde wurden nicht durch Injektion euthanasiert - SONDEREN abgeschlachtet ... ein richtiges Massaker müssen die angestellten des Tierheimes abgehalten haben -vielleicht kam der eine oder andere sogar in einem Blutrasch?!!
Die freiwilligen Helfer ruften  entsetzt die Polizei - aber die hielten es nicht für nötig, zu helfen. Die Helfer waren geschockt und versuchte, die überlebten Welpen in Sicherheit zu bringen und mussten sich beleidigungen, wie auch Angriffen der Wächter vom Tierheim gefallen lassen!
Die Hunde sind unter ungeeigneten Bedingungen gehalten worden, weil das Endziel ist für sie - zu sterben. Einschläfern ist illegal in Rumänien, aber aufgrund des politischen Drucks, den lokalen Behörden versuchen sie das töten der Hund zu verbergen.
Das rumänische Volk braucht europäische Unterstützung die Druck auf diese ( unmenschlichen) Menschen ausüben, damit das brutale Töten der Tiere aufhört!

http://xnici.wordpress.com/2011/05/11/220-dogs-were-massacred-last-night-in-botosani-romania-at-the-order-of-the-mayor/

 

http://animoto.com/play/8tWpxqhh1ycdbMyQFtlMJw

  

Hund vergewaltigt, hinterm Bürgermeisteramt !!!

Von Let's Adopt Deutschland

Es ist nichts außergewöhnliches, einen Hund in der Türkei zu finden, der vergewaltigt wurde !! Es geschieht überall und wenn ihr einige Zeit auf Facebook verbringt, werdet ihr viele, viele Fälle entdecken, manchmal täglich !! Aber dieser Fall ist ein wenig... anders. Das Endergebnis ist dasselbe, ein Hund wurde von einem Menschen vergewaltigt und anschließend getötet ... Was anders ist, ist der Ort des Verbrechens!! Die Vergewaltigung fand direkt hinter dem Gebäude der Stadtverwaltung Sincan in Ankara statt !! Ein paar Meter
entfernt von einem Gebäude, dass ständig von Sicherheitskräften bewacht wird !! Ein Hund der vergewaltigt wird, schreit sehr, sehr laut !! Seine Schmerzebsschreie kann man ( muss man!!! ) aus der Ferne zu hören ... Aber niemand hat etwas getan ... !!!! Bitte ruft das Büro des Bürgermeisters Mustafa Tuna an: Mustafa Tuna (Durchwahl): +90 3122693830 E-Mail (er prüft sie selbst): mustafatuna@sincan.bel.tr Sagt ihm, Hunde werden hinter seinem Büro vergewaltigt. Sagt ihm, heute war es ein Hund, morgen schon kann es ein kleines Mädchen oder ein Junge sein ... oder auch er selbst !?!

Ort des schreckens!

Bitte ruft das Büro des Bürgermeisters Mustafa Tuna an:

Mustafa Tuna (Durchwahl): +90 3122693830
E-Mail (er prüft sie selbst):
mustafatuna@sincan.bel.tr

Sagt ihm, Hunde werden hinter seinem Büro vergewaltigt. Sagt ihm, heute war es ein Hund, morgen schon kann es ein kleines Mädchen oder ein Junge sein ... oder auch er selbst !?!

 


Das grausame Geschäft mit den Pferdekutschen

Die Anzahl an Unfällen in die Pferdekutschen verwickelt sind, steigt von Jahr zu Jahr und immer mehr Pferde müssen Schmerz und Leid ertragen. Dies kann nur durch ein dauerhaftes Verbot beendet werden, welches den Pferden die Freiheit zurückgibt, die sie verdienen.

Pferde zu zwingen, mit Menschen besetzte Kutschen zu ziehen, hat nichts Romantisches an sich – es ist einfach nur grausam. Die Pferde müssen bei Wind und Sturm, Hitze und Frost und bei dichtem Verkehr ein hohes Gewicht ziehen, sie werden auf der Straße angehupt und erbarmungslos angetrieben. Die sensiblen Tiere leiden an Atemproblemen, da sie den ganzen Tag lang Abgase einatmen und entwickeln behindernde Beinprobleme vom Laufen auf den harten Oberflächen. In einigen Fällen sind die Pferde einfach tot umgefallen nach einem Herzschlag, weil sie in brütender Sommerhitze und großer Feuchtigkeit arbeiten mussten.

Unfälle sind vorprogrammiert
Pferde reagieren extrem empfindlich auf laute Geräusche und unerwartete Laute – geschäftige Straßen bieten beides. Sowohl Pferde als auch Menschen wurden bereits ernsthaft verletzt – einige Unfälle gingen sogar tödlich aus – als Pferde sich erschraken und in Panik davon liefen.

Es gab auch bereits zahllose Vorfälle, bei denen Kutschen von ungeduldigen Autofahrern gerammt wurden. In beinahe jeder Stadt, in der Kutschfahrten erlaubt sind, ist so etwas schon vorgefallen.

 

(Quell... http://www.peta.de/pferdekutschen