Achtung...

diese Seite ist nicht für Kinder geeignet!!!!

Bitte haltet Kinder von dieser Seite fern...zu realistische schockierende Fotos,

und die sind nicht gut für Kinderseelen!

 

 Weg mit Tötungsstationen!

 

 

Schöne warme Länder...mit kalten Herzen.

Es ist ein Schande das Tiere wie Dreck entsorgt werden! In den schönen Urlaubsländer werden alle Tiere eingefangen,

die nicht an der Kette sind. Nur weil sie die Urlauber oder wem auch immer, vielleicht stören könnten.

Und wer glaubt, dass nur Alter,

verletzte und verwahrloste Hunde dort sitzen, der hat sich getäuscht

...sondern auch, ausgediente nicht mehr benötigte Jagthunde, Podencos und Pointer warten hier  und fast alle Hunderassen vom Schäferhund bis,
Neufundländer, Husky, Boxer oder Pudel, sowie Welpen aller Rassen in den Zellen des Todes. 
 

http://www.sos-strassenhunde.c
h/neu/ddc6f4988814e600b/ddc6f498901009b10/033f3699f712dd201.htm

Muss der Mensch eigentlich immer irgendwas verfolgen??
Wenn es keine Menschen sind...werden unschuldige Tiere verfolgt und getötet,- und in Massengräber verscharrt oder verbrannt!!!

Wo fängt die Menschlichkeit an...und wo hört sie auf!!!

Helft, dass das aufhört...bitte!

  

Weg mit den Todesstationen Füller...

den grausamen Tierfänger!!!  

Sie arbeiten ohne jeden Skrupel und Gefühl! Die Todeshandlanger fahren die Straßen mit einen Lastwagen ab,

um mit Fang-Stangen alle Hunde einzufangen, die auf den Straßen herumlaufen. Und dennen ist es egal, ob es Hundemütter, am großen Gesäuge  eindeutig zu erkennen oder Welpen sind...

Habsache Beute!! Sie machen sich auch keine Gedanken, dass die kleinen Welpen ohne ihre Mama Elending verhungern!!

Die armen Tiere werden mit der Fang-Stange in den Laster geschleudert und dabei fast stranguliert und das gleiche machen die Tiere mit, beim ausladen in den Todesstationen.

Und der lastwagen mit den die Tiere transportiert werden ist in der Regel...

total verdreckt mit Kot und Urin, weil sich die meisten Tiere vor angst unter sich lassen!!

Warum sollten man sich die mühe machen - für Sauberkeit sorgen...

sie denken doch sowieso, dass die Tiere nur Dreck sind...die man entsorgen muss!

Und es kommt vor, dass Hunde betäubt werden ( aber manche Hunde kommen wieder bei Bewusstsein) in Säcke gesteckt werden,

- und  die Hunde zur eine Müllverbrennungsanlage gefahren werden und lebendig verbrennen müssen!

 

http://www.youtube.com/watch?v=XNTFge_q-tI

 

Was geht uns das an!!!!!!

Was währe, wenn man sich nicht um die Tiere kümmern würde, dieses elend ignorieren würde,

die Augen davor verschließen? ... Also keine Hilfe für die bedauernswerten Tiere außerhalb meines Landes!!!

Weil es gibt, ja genug Tiere in meinem Land ... denen es schlecht geht! Ist man da so sicher, dass es unseren Tieren, genauso schlecht ergeht ...

wie in einem anderen Land!!!??

Nach meiner Meinung sollte es keine grenzen in Bezug auf Menschlichkeit und Mitgefühl existieren ... Herzen haben keine Filter!!

Da wo es am dringendsten ist, ist Hilfe gefragt ... egal, welches Land betroffen ist und es ist doch vollkommen egal,

ob Mensch oder Tier  Hilfe braucht.

Wir alle leben auf ein und derselben Welt und stehen in der Pflicht uns menschlich zu verhalten und auch so zu handeln!!

Und Menschen die Tiere lieben sollte es egal sein, aus welchem Land ein Tier kommt,

wenn es Hilfe zum Überleben vom Menschen braucht.

Also hier ein paar Bilder.......warum man helfen und auch fordern soll, dass das aufhört!!!

Der Hund der beste Freund des Menschen ... und er tut ihn so was an!!!

Warum müssen sie grausam sterben?

Werden unter schrecklichen Verhältnissen eingesperrt ... und lieblos und kaltherzig behandelt!

Egal ob jung, Welpe, alte oder kranke Tiere ...

werden einfach wie Dreck behandelt, als wenn sie keine Seelen hätten!!

Das muss aufhören ... ich schäme mich ein Mensch zu sein!!!

!

...echt unter aller Sau, so was ist eine Schande!!!

Ich hasse und verachte solch eine Welt mit "Menschen" ... die so grausam und unmenschlich gegen schwächere vorgehen.

Ich Vordere als Mensch, dass das aufhört und sich die Menschen menschlicher und humaner verhalten!!

­Bitte helft mit, dass so was aufhört ... kein Sinnloses und Grausames töteten mehr.
 

 

Die Isolatoren von Bulgarien...

Bulgarien, der jüngste Partner in der EU, ist das einzige Land, das kein Tierschutzgesetz verabschieden will.

Die Tätigkeit ALLER ISOLATOREN verstoßen gegen nationales und internationales Recht. Die

Isolatoren sind illegal!

  

Überall, in jedem Isolator, stößt man auf dasselbe Bild: endloses Tierelend,

jegliche Phantasie übersteigende Grausamkeit im Umgang mit den Tieren.

Einem bulgarischen Hund aus Dryanovo werden die Beine abgehackt - einfach so und ohne weitere Konsequenzen.

Auch wenn der Verdächtige  überführt ist wird er höchstens 250 Euro bezahlen müssen, wenn überhaupt.

Denn besondere Grausamkeit gegen Tiere findet im viel gelobten bulgarischen Tierschutzgesetz

auch  zwei Jahre nach seiner Verabschiedung keine strafrechtliche Relevanz.

Die bulgarischen "Tierheime" von heute sind nichts anders als die dreckigen Isolatoren (Tötungslager) von gestern.

Dort schalten, walten und beziehen Gehälter immer noch die alten "Tierpfleger"

, die zigtausende ermordete  Hunde auf dem Gewissen haben. 

Seit neustem können sie sogar  ein "Diplom" für humanen Umgang mit Tieren vorzeigen. 

Harmlose Hunde werden von fachunkundigen Tierärzten für "aggressiv" befunden,

damit man die Tiere schnell beseitigen kann. Euthanasieprotokolle werden gefälscht...

die Behörden ignorieren die Beschwerden der  Hilfe suchenden Menschen... die Liste der Gesetzesverletzungen in diesem Land ist lang.

 

Schließung aller Tötungslager in Bulgarien...

Schluss damit ... schluss mit Unmenschlichkeit...

Nicht nur der Mensch hat ein Recht auf ein würdiges Leben ...

auch die Tiere haben ein Recht darauf ... egal,

wie lange es auch dauert, sie sind aus Fleisch und Blut ... wie der Mensch und ihr Blut ist auch Rot!!!!

Die armen Seelen müssen im dreck und Masche unter unwürdigen schrecklichen bedingungen leben

... bis sie der Tot erlöst!!!

 

Einfach unmenschlich und barbarisch, wie man mit den Tieren umgeht ...

in welcher Zeit lebe ich eigentlich??????

Sollte jemand was dagegen haben, dass Menschliche Menschen sich für Gerechtigkeit und Humanität,

wie auch Ungerechtigkeit, gegen unschuldige Lebewesen aus aller Welt sich einsetzen und versuchen so viel wie möglich zu retten,-

und auch mit allen mitteln,

die ihnen zu Verfügung stehen, um die Situation in den besagenden Ländern - für die Tiere zu verbessern...

der ist in meinen Augen nicht besser, als die Täter selbst die, dass den Tieren antun ... nämlich unmenschlich, Seelenlos!!!

Also, bitte helft, damit das endlich aufhört ... das ich mich schäme muss ... ein Mensch zu sein!!!!

Ich fordere auch die Kirche auf damit aufzuhören zu behaubten,

dass Tiere keine Seele haben!! Aber sie zeigten uns schon in der Vergangenheit,

wie stur/Egoistisch/ eigennützig und grausam die Kirche sein kann.......

Hier eine informative und interessante Homepage mit dem Thema. Habe auch die Informationen daher.
http://aerztefuertiere.de/index.php?option=com_c
ontent&task=blogsection&id=7&Itemid=159

 

Die Bilder auf der Seite der Petition

zeigen die ganze Grausamkeit: 

http://www.networkforanimals.org/take-action

-against-dog-meat-trade.php?section=signthepetition

Hunde mit fest zugebundenen Schnauzen und gefesselten Beinen zusammengedrängt in einem
Holzverschlag zum Verkauf angeboten, um sie zu schlachten.

Bitte Petition unterschreiben und weit verbreiten.
Organisationen werden gebeten, die Petition auf ihre Seite zu nehmen.
Danke.

 

Italien sehen und sterben...

 

Protestieren Sie noch bis zum 31. März mit uns gegen die Canili! Es wurden bis heute  schon über 27.000 Unterschriften gesammelt!

 Und das können Sie tun:

Laden Sie sich hier die Petition  herunter

oder protestieren Sie online und füllen das untenstehende Formular aus.

Laut Recherchen des ETN werden schätzungsweise 500.000 Hunde in den zirka 1.000 italienischen Hundelagern zusammengepfercht

und unter erbärmlichsten Bedingungen gerade so am Leben erhalten.

Der Grund: In Italien ist die Tötung von Straßenhunden seit 1991 per Gesetz verboten.

Aus dieser an sich begrüßenswerten Regelung

hat sich in kürzester Zeit ein Millionengeschäft privatwirtschaftlich organisierter Firmen etabliert,

weil die Gemeinden mit der Unterbringung der Hunde überfordert waren. 

Der  italienische Staat unterstützt die Hundehöllen pro Hund und Tag mit durchschnittlich vier Euro.

Das macht im Jahr 730 Millionen Euro legale Einnahmen!

Kein Wunder, dass dort jeder Hund willkommen ist und die Vermehrung unterstützt wird.

An medizinischer Versorgung fehlt es ebenso wie an Zuwendung, frischem Wasser und Futter.

Tote Tiere werden nicht entsorgt, neue Hunde immer wieder in die Zwinger dazu gestopft.

Tödliche Beißereien sind an der Tagesordnung.

Die Tierschutzorganisationen hegen den berechtigten Verdacht, dass italienische Banden die Hunde inzwischen sogar aus dem Ausland nach Italien holen,

um das Geschäft am Laufen zu halten.

Neben dem Vergehen an den Tieren ist die Situation auch aus seuchenschutzrechtlicher Sicht riskant.


Protestieren Sie noch bis zum 31. März mit uns gegen die Canili!

Es wurden bis heute schon über 27.000 Unterschriften gesammelt! 
Und das können Sie tun:Laden Sie sich hier die Petition  herunter oder protestieren Sie online und füllen das untenstehende Formular aus.

Ihre Unterschriften übergibt TASSO im April dem italienischen Außenministerium sowie der italienischen Botschaft in Berlin.


http://www.tasso.net/Helfen/Aktio

nen-unterstutzen/Todeslager-in-Italien

Liebe Tierfreundin,
lieber Tierfreund,

woran denken Sie zuerst, wenn Sie an Wolle denken?
Denken Sie auch an Schafe auf grünen Wiesen, Natur und Frieden?
Das, was sich hinter dem Riesengeschäft „Wolle“ verbirgt, hat nichts mehr mit unseren Vorstellungen zu tun.

Australien: Wollproduzent Nr. 1
Australien gehört mit über 100 Millionen Schafen zu den weltweit größten Wollproduzenten.
Die am weitesten verbreitete Schafart sind Merinoschafe, denen eine extrem faltige Haut angezüchtet wurde,
damit sie noch mehr Wolle produzieren. In den großen Hautfalten legen Fliegen oft ihre Eier ab.
Aus den Eiern schlüpfen Larven, die die Schafe quasi lebendig aufessen!
Was ist Mulesing?
Beim „Mulesing“ wird dem Lamm mit einer Schere rund um seinen Schwanz ein esstellergroßes Stück Fleisch herausgeschnitten – ohne jegliche Betäubung.
Die Wollindustrie behauptet, das „Mulesing“ schütze die Tiere vor dem Fliegenbefall.
Nach der grausamen Prozedur werden die Lämmer mit blutenden und schmerzhaften Wunden zurück zur Herde getrieben.
Noch bevor die Verletzungen abheilen können, werden sie genau an diesen Stellen von Fliegen befallen, die sich dort einnisten.
„Mulesing“ ist nicht nur Tierquälerei, sondern auch total sinnlos!

Wir fordern von der australischen Wollindustrie das Mindeste: Schluss mit dem grausamen „Mulesing“!
 

C&A, Adidas, H&M und andere Unternehmen konnten wir bereits überzeigen, keine „Mulesing“-Wolle zu verwenden!

http://webmail.tele2.de/Session/2823404-1wDVVITehql9z

1tGuIx3-hcxxdpi/message.wssp?Mailbox=INBOX&MSG=6809

 

NEIN ZUR MISSHANDLUNG VON TIEREN,

Demonstrationen in ganz Spanien am 25. März

Spanien ist nicht nur Sonne, Strand und Meer, Sangria, Ballermann und Flamenco. Spanien ist die Hölle auf Erden für jene,

die keine Stimme haben, deren Todeskampf im Olé-Geschrei der Arenen verhöhnt wird,

deren Kadaver in den stinkenden Perreras verrotten, die man aufhängt an den Korkeichen, nicht nur in Andalusien.

 http://www.sos-galgos.net/2011-03-22/nein-zur-misshandlung-von-

tieren-demonstrationen-in-ganz-spanien-am-25-marz.html

 

Verdurstet, verhungert, erschlagen… muß das sein?!

Grönland wird mit Eis, Schnee und Eskimo Romantik in Verbindung gesetzt,

ein Ort, wo Mensch und Tier versuchen, den Kampf gegen die Kälte zu gewinnen.

Schlittenhunde, Eisberge, endlose Weiten, unberührte Natur, so stellt man sich meist Grönland vor...

Die Realität ist anders, etwa 21 000 Schlittenhunde,

die sogenannten Grönlandhunde, 

vegetieren unter unfassbaren Bedingungen vor sich hin. Sie verbringen ihr kurzes Leben in Ketten,

werden kaum mit dem Lebensnotwendigsten versorgt,

Wasser, Futter sind selten, menschliche Zuwendung gibt es überhaupt nicht.

Viele verdursten an der Kette,

Welpen sterben auf felsigem Boden - die Schlittenhunde Grönlands leiden unbemerkt und sterben unbemerkt.

Für die 21 000 Schlittenhunde im gesamten „Sled dog-District“ sind nur zwei Tierärzte zuständig

bei der Größe Grönlands kann man sich vorstellen, wie oft Kontrollen durchgeführt werden.

Durch den Klimawandel und die Krise der Inuit generell werden sie immer seltener als Schlittenhunde genutzt und „verkommen“ buchstäblich.

Robin Hood möchte diesen Hunden helfen und hat ein einzigartiges Hilfsprojekt ausgearbeitet.

Zum einen sollen die jungen Inuit schon in den Schulen lernen,

welche Grundbedürfnisse ein Hund, dies soll mittels eines von produzierten Schulvideos geschehen.

Zum anderen soll als Pilotprojekt eine kleine Auffangstation für herrenlose Schlittenhunde,

die sonst sofort erschossen werden würden, gebaut werden. Hier haben junge Inuit die Möglichkeit,

den Beruf des Tierpflegers zu erlernen,

Wissen weiterzugeben und erhalten somit eine Chance auf eine ausgefüllte Zukunft ohne Arbeitslosigkeit.

 

Bitte jetzt Petition

unterschreiben!

Neuigkeiten 2011!

 

http://www.robinhood-tierschutz.at/index.php/proj

ekte/item/131-gronland-wir-werden-es-schaffen.html

 

Tierschutzverein Robin Hood
Haslach 10
A-3243 St.Leonhard/Forst
Email:
office@robinhood-tierschutz.at
Tel.: 0043-660-5659170
© 2011 Tierschutzverein Robin Hood

 

 Das Leben eine Hölle auf Erden für Tiere in Irland!

Sehr geehrte Freunde,

Irlands Tierschutz Gesetze muss aktualisiert werden...

und wir brauchen Menschen aus der ganzen Welt, um die von Regierung Irland,

dringend auf äußerst grausamen Praktiken zu ächten,

weil für Tiere in Irland, dass leben die Hölle auf Erden ist!

Drei der schlimmsten Praktiken

sind 1) Fuchsjagd, 2) Hasenhetze, und 3) die Nutzung der halbverhungerten Terrier und überqueren-gezüchtet Hunde

in "Ausgrabungen" Füchse, die Zuflucht suchen u-von der Verfolgung von Hunden und Anhänger zu jagen.

Fuchsjagd selbst ist schon schlimm genug, mit den Tieren wird für Stunden,

bis zu Erschöpfung,

die sie liefert, um den Hunden in einen Rausch von beißen und Wildheit,

um zu tötet werden sie gejagt,

aber die Praxis, bekannt als die "Graben-Out" ist die mit Abstand der schlechteste Teil dazugehört,

dass man den Hund in einem Fuchsbau eingräbt damit der Hund den Fuchs angreifen/fangen muss!

Kommt auch vor,

dass man den armen Hund anschließend herrauszieht und der Fuchs sich an den Hund festgebissen hat...

so, das man den Hund Stücke Fleisch rausreisen wird,

wenn man den Fuchs vom Hund nimmt!

Und noch weiter schreckliche praktiken wie; die mit Hunden umgehen, um Füchse zu fangen/töten,

die ich jetzt hier nicht weiter beschreiben kann/will!!!

 Quell....http://banharecoursinginireland.over-blog.com

/article-urgent-animal-cruelty-appeal-110936859.html

 

 

Tierquälerei ...ist die Jagt!!!!!

Bei allen den Belastungen, welche die Hobby-Jagd der Natur beschert, sollte das Leid der eigentlich Betroffenen - der Tiere - nicht übersehen werden.
Die Jägersprache strotzt daher geradezu vor derlei irreführenden Bezeichnungen. Z.B. das Blut der Tiere bezeichnet man als Schweiß, denn Schweißspur hört sich viel harmloser als Blutspur an. Verharmlosend sind auch andere Bezeichnungen, wie z.B. das durch einen Fehlschuss verstümmelte Tier gilt lediglich nur als waidwund oder als krank. Das Ermorden von Tieren gilt als Erlösen von Schmerzen oder man bezeichnet es einfach als Erlegen oder als Ernten. Einem Vogel die Beine kaputt schießen bezeichnet man als Ständern, usw. Erst der Einblick in die Jagdpraxis lässt uns erkennen was die Jägerschaft mit all ihrem Theaterspiel zu verbergen hat, denn schrecklichste Formen von Tierquälereien gehören, schon seit es die Jagd gibt, immer wieder zur Jagdausübung mit dazu. Man schätzt, dass bei der heutigen Jagd nicht einmal die Hälfte der als "-Treffer-" bezeichneten Schüsse sofort tödlich sind. Inzwischen leben aber immer mehr von Jägern verstümmelte Tiere, oft noch lange Zeit unbehelligt, in unserer Natur weiter. Demnach sind es nicht nur die häufig in der Dunkelheit beschossenen Wildschweine, sondern auch das bei Tageslicht bejagte Rehwild das grässlichste Verstümmelungen erleidet. Dabei handelt es sich am häufigsten um Knochenzer-trümmerungen an einem der Vorderbeine. Für jedes dieser so zugerichteten Tiere beginnt ab diesem Moment des jägerischen Nervenkitzels ein qualvolles Leben. Ein Leben mit einer eiternden oder gar faulenden und übel stinkenden Wunde, aus der auch noch nach Jahren, falls das Tier nicht vorher daran zugrunde geht, die Knochensplitter hervorragen.Man mag sich nur mit Schaudern vorstellen was passiert, wenn so ein Jäger von der Seite auf ein Tier schießt und nicht richtig trifft. Ein Schuss etwas zu weit vorne angetragen kann, anstatt tödlich zu sein, dem Tier das halbe Gesicht zerfetzen. Auch solche Tiere können noch fliehen, auch wenn viele wegen ihrer Verletzungen danach verhungern oder verdursten, falls sie nicht erneut ins Visier eines Jägers geraten. Der etwas zu weit hinten angetragene Schuss zerfetzt die Bauchdecke. Es sind Ergebnisse von Nachsuchen bekannt, wo solcherart verletzte Tiere bei der Flucht sich selbst auf die heraushängenden Därme getreten sind oder den lebenden Tieren auf der Flucht verhängende Därme abgerissen wurden. Ein derartig zugerichtetes Tier würde jedem normalen Menschen über seine angerichtete Tierquälerei die Augen öffnen und ihn nie wieder eine solche Waffe anfassen lassen. Für einen richtigen Jäger gehört solches jedoch einfach zum Hobby mit dazu!

Ob man nicht nur der Tiere wegen, sondern auch zur Wahrung der Menschenwürde für alle diese Nachbarn, die Jagd verbieten sollte? 
 

Die Größe und den moralischen
Fortschritt einer Nation kann man daran
messen, wie sie mit Tieren umgeht.
M.Gandhi

(Quelle)...http://www.wasjaegerverschweigen.de/kapitel07.html

http://www.fuechse.info/

http://www.brennglas.com/der_lust_toeter/jagdarten.html

http://www.nichts-ist-wie-es-war.de/84.html

Mehr als 600.000 Rotfüchse werden jedes Jahr in Deutschland von Jägern getötet. Durch den maßgeblichen Einfluss der Jagdlobby haben diese hübschen und intelligenten Beutegreifer keinerlei Schonzeit - das ganze Jahr über dürfen sie mit Jagdhunden, Flinten und Fallen verfolgt werden. Obwohl es an und für sich Vorschriften gibt, die den Abschuss von Fuchsmüttern während der Zeit der Jungenaufzucht verbieten, stellten Fuchsforscher fest, dass in ihren Untersuchungsgebieten im Frühjahr ein großer Teil der erschossenen Füchse säugende Fähen waren. Ob dies aus Vorsatz oder Fahrlässigkeit geschieht, sei zunächst dahingestellt.
 

In jedem Fall bedeutet der Abschuss einer Fuchsmutter während der Jungenaufzucht mit sehr großer Wahrscheinlichkeit den qualvollen Tod der Welpen. Sind die Fuchskinder bereits in der Lage, feste Nahrung zu sich zu nehmen, haben sie eventuell das Glück, dass ihr Vater die Nahrungsversorgung übernimmt; in jedem anderen Fall verhungern oder verdursten sie qualvoll. Ist das zweifelhafte Freizeitvergnügen einer bewaffneten Minderheit wirklich ein »vernünftiger Grund«, dieses unermessliche Leid hinzunehmen?

Der Rotfuchs ist eines der erfolgreichsten Säugetiere der Welt, der Beutegreifer mit der weltweit größten Verbreitung, ein Geniestreich der Evolution. Dennoch wissen viele Menschen auch heutzutage noch nur wenig über diese ebenso hübschen wie intelligenten Beutegreifer. Viele sehen Füchse als Beutekonkurrenten, die es schleunigst zu erschießen oder in Fallen zu fangen gilt, als Pelzmäntel in spe, denen das Fell über die Ohren gezogen werden sollte, oder einfach als schwierig zu überlistende und gerade deswegen so attraktive Jagdbeute. Nur wenige wissen dagegen, dass Füchse fürsorgevolle Eltern und zärtliche Liebhaber, verspielte Schelme und unersetzliche Gesundheitspolizisten, exzellente Mäusejäger und listenreiche Überlebenskünstler in einer von Menschen beherrschten Welt sind.

Und trotzdem wird er gnadenlos gejagt!!

Warum??

Nur aus purer Lust und vergnügen, weil der Mensch es so für sich beschließt!

(Quelle)..http://www.erlebte-tierwelt.de/ww/baujagd/baujagd.html


Eine weitere nach Jägermeinung faszinierende Jagdart ist die Baujagd, die gerade aufgrund der Härte der Arbeit einen eigenen Reiz hat. Wenn man mit der Flinte vor einem Fuchsbau auf den »springenden« (den flüchtenden) Fuchs wartet, um diesen mit einem sauberen Schuss »strecken« zu können. Natürlich verlässt kein Fuchs freiwillig den Bau, wenn ein Jäger davor steht. Darum werden Hunde auf das »Feindbild« Fuchs trainiert, dass sie, wie der Blitz in der Röhre verschwunden (sind), wenn ihnen, die frische Witterung ihres verhassten Feindes entgegenschlägt. Auch Füchse, die sich erfolgreich gegen den Hund zur Wehr setzen, haben nur geringe Überlebenschancen: Kurzerhand wird der Bau aufgegraben. »Jungfüchse werden umgehend mit Schrot getötet oder vom Hund »abgewürgt«, wohingegen bei erwachsenen Tieren die sogenannte Dachszange zum Einsatz kommt, ein Marterinstrument, das sich bereits im Mittelalter größter Beliebtheit erfreute.« (Dag Frommhold, Jägerlatein. Jede moralische Hemmschwelle scheint bei der Fuchsjagd vollkommen ausgeschaltet zu sein. Die Forscher um den Biologen Erik Zimen stellten im Saarland fest, »dass in den Monaten Mai und Juni die Mehrzahl aller erschossenen Füchse säugende Fähren waren, deren Kindern nun im heimischen Bau ein qualvoller Tod drohte.