Zoophilie -"Sodomie" ... Sexuellen Missbrauch v. Tieren

  

Seit 1969 ist Sodomie nicht mehr strafbar, im Tierschutzgesetz gibt es kein explizites Verbot - ein Zustand, den Tierschützer angesichts einer durch das Internet begünstigten extrem hohen Dunkelziffer nicht länger hinnehmen wollen: Für den Herbst planen die Grünen einen eigenen Gesetzentwurf. Verborgener Missbrauch soll so effektiver bekämpft werden. Von Jost-Dietrich Ort.
Als "Sodomie" oder "Zoophilie" bezeichnet man eine besondere Form der Mensch-Tier-Beziehung unter Einschluss sexueller Handlungen. Das Phänomen ist vom so genannten Zoosadismus zu unterscheiden: Dieser betrifft sexuell orientierte oder ausgerichtete Tierquälerei und ist nach § 17 Tierschutzgesetz (TierSchG) strafbar.
Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass fünf bis acht Prozent der Bevölkerung eine krankhafte Neigung zum Sex mit Tieren haben. Kriminologisch ist neben physischem und psychischem Missbrauch auch sexueller Missbrauch als Gewalt zu werten. Bei Tieren sind fast alle Verletzungsmuster zu finden, die es auch in Fällen von Kindesmisshandlung gibt, wie etwa Angstsymptome und darauf beruhende Verhaltensstörungen.
Neue kriminalstatistische Zahlen für das Phänomen der Sodomie gibt es nicht. Die Angabe von 200 Verurteilungen aus dem Jahr 1969 erscheint überhöht bei heute durchschnittlich nur etwa 500 jährlichen Verurteilungen nach dem TierSchG. Allerdings genügt ein Blick ins Internet, um zu erahnen, wie extrem hoch die Dunkelziffer ist.
Reform von 1969: Unmoralisches Verhalten noch kein Grund für StrafbarkeitVergewaltigung an werlosen Tiere!

 Vergewaltigung an werlosen Tiere! 

Eine Hamburgerin ist entsetzt: Ihr Pferd Tosan wurde von einem Mann im Frack missbraucht. Dabei ist Sodomie in vielen Ländern nicht mal verboten. Ein Mann im Frack hat mein Pferd missbraucht», klagt Besitzerin Anna B. an. Die Hamburgerin wandte sich zunächst per Aufruf und später über die Bild-Zeitung an die Öffentlichkeit, um zwei Männer zu fassen, die ihren Wallach Tosan missbraucht haben sollen. Einer stand auf einem Stuhl hinter dem Pferd und bewegte sich rhythmisch, gab Anna B. der Bild zu Protokoll. Jetzt bekommt Tosan von einer Tierpsychologin Trauma-Therapie, berichtet die Bild im mittlerweile dritten Beitrag über die «perverse Tat eines Tierschänders» und die «abnorme Sexualität.
Weit bis ins 20. Jahrhundert stand das Pferd an erster Stelle der tierischen Objektbegierden. Weil Pferde heute allerdings schwer verfügbar sind, werden andere Tiere häufiger herangezogen. In nördlichen Ländern sind dies Kühe, in südlichen Ländern Schafe und Ziegen. «Weltweit am häufigsten dürfte heute aber der Hund vom Menschen als tierischer Sexualpartner gewählt werden», schreibt, ganz ernsthaft, der deutsche Psychologe und Zoophilie-Forscher Josef Massen.
Doch auch, wenn es Forscher gibt, die viel Verständnis für die Zoophilie aufbringen: Laut Weltgesundheitsorganisation ist und bleibt es eine Krankheit in Form einer gestörten Sexualpräferenz.
(Quelle= http://www.news.de/gesellschaft/855203137/ein-uebergrosses-herz-fuer-tiere/1/
Bitte reinschauen eine sehr interessante wie auch schockierende Seite über diese Thema
http://animalsangel.npage.de/sexueller_mi%C3%9Fbrauch_von_tieren_84652654.html
Hund vergewaltigt, hinterm Bürgermeisteramt !!!
Von Let's Adopt Deutschland

Es ist nichts außergewöhnliches, einen Hund in der Aber dieser Fall ist ein wenig... anders. Das Endergebnis ist dasselbe, ein Hund wurde von einem Menschen vergewaltigt und anschließend getötet ... Was anders ist, ist der Ort des Verbrechens!! Die Vergewaltigung fand direkt hinter dem Gebäude der Stadtverwaltung Sincan in Ankara statt !! Ein paar Meter
entfernt von einem Gebäude, dass ständig von Sicherheitskräften bewacht wird !! Ein Hund der vergewaltigt wird, schreit sehr, sehr laut !! Seine Schmerzebsschreie kann man ( muss man!!! ) aus der Ferne zu hören ... Aber niemand hat etwas getan ... !!!! Bitte ruft das Büro des Bürgermeisters Mustafa Tuna an: Mustafa Tuna (Durchwahl): +90 3122693830 E-Mail (er prüft sie selbst):
mustafatuna@sincan.bel.tr Sagt ihm, Hunde werden hinter seinem Büro vergewaltigt. Sagt ihm, heute war es ein Hund, morgen schon kann es ein kleines Mädchen oder ein Junge sein ... oder auch er selbst !?!
Bitte ruft das Büro des Bürgermeisters Mustafa Tuna an:
Mustafa Tuna (Durchwahl): +90 3122693830
E-Mail (er prüft sie selbst):
mustafatuna@sincan.bel.tr
Sagt ihm, Hunde werden hinter seinem Büro vergewaltigt.
Sagt ihm, heute war es ein Hund, morgen schon kann es ein kleines Mädchen oder ein Junge sein ... oder auch er selbst !?!
 
 

"Ich glaub es nicht"... das muss sich ändern!! Fordere als Bürger diesem Land eine neue Rechtssprechung für den Schutz und würde allen Tieren!!!! Fordere das Sodomie als eine Straftat angesehen wird und das darum ein Gesetz erlassen wird, dass so was verbietet und es auch bestraft!! Ich wünsche mir als Mensch... mehr Humanität, wie auch Menschlichkeit - gegenüber den schwachen unserer Gesellschaft,- und damit meine ich auch die Tiere!!! Es kann nicht sein, dass man in meinem Land statistisch hilflose Tiere vergewaltigen kann...und das auch noch legitim!

Ich bitte allen die meiner Meinung sind, was dagegen zu tun. Schreibt alle Ministerpräsidenten und die Bundesjustizministerin an und fordert, dass das aufhört und auch bestraft wird, wenn man sich an hilflose Lebewesen schändlich vergreift!
 Bitte in Namen der Menschlichkeit...so was darf nicht strafffrei bleiben!!!

 

Entsetzen in Neindorf: Katzen missbraucht?

seb) Zwei Fälle unfassbarer Tierquälerei erschüttern Neindorf: Ein Unbekannter hat dort zwei Katzen auf grausamste Art misshandelt – die Tiere wurden offenbar vergewaltigt! Die Kater Leo und Tarzan weisen identische Verletzungen auf, das Hinterteil ist jeweils im Umkreis von mehreren Zentimetern aufgerissen. „Eine fürchterliche Wunde, das ist so schrecklich”, sagt Angelika Stege.
Der anderthalb Jahre alte Kater der Familie war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Opfer des grausamen Tierquälers geworden. „Als Leo am Morgen ins Haus gekommen ist, habe ich sofort gewusst, dass etwas nicht stimmt”, sagt Angelika Stege. Der After des Katers war aufgerissen, „ich konnte die Gedärme sehen”, so die 48-Jährige. In einer einstündigen Notoperation musste der Darm wieder zusammen genäht werden. „Er hat wahnsinnige Schmerzen”, sagt Stege.
Schockierend: Bereits Anfang März war Kater Tarzan in Neindorf genauso zugerichtet worden! „Am Hinterteil war alles kaputt gerissen. Mir liefen die Tränen, als ich ihn gesehen habe”, sagt Elke Schachtschneider. Bisher musste der einjährige Kater zwei Operationen über sich ergehen lassen, dabei wurde Tarzans Schwanz amputiert. Noch immer leidet der Kater Höllenqualen.
Nachdem zwei Tiere mit exakt den selben Verletzungen aufgetaucht sind, schließen die Besitzer der Katzen Unfälle endgültig aus. „Irgendjemand hat Tarzan vergewaltigt”, sagt Elke Schachtschneider fassungslos. Zutiefst schockiert ist auch Tierheim-Leiterin Bärbel Gädke: „Ich brauche nicht viel Phantasie, um mir vorzustellen, was da passiert ist. Vielleicht läuft in Neindorf irgendein Triebtäter rum.”

Sexuelle Bedürfnisse an Schafen ausgelebt

Groß-Gerau (ots) - Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Polizei
einen 44 Jahre alten Mann aus dem Landkreis Groß Gerau vorläufig
festgenommen, der seine sexuelle Bedürfnisse an Schafen ausgelebt hatte. Die Besitzerin eines Schafstalles in Groß Gerau hatte sich schon im vergangenen Jahr mit vagen Vermutungen, dass in ihrem Stall etwas nicht stimmt, an die Polizei gewandt. Anfang März nun erhärteten sich diese Vermutungen. Eine bis dahin unbekannte männliche Person hatte sich in unregelmäßigen Abständen Zugang zu den Tieren im Stall verschafft und sexuelle Handlungen an sich und den Schafen vorgenommen. Videoaufzeichnungen führten die Ermittler zu demTäter, der in seiner Vernehmung die Sodomie an den Schafen zugab. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz verantworten. Die Taten werden mit einer Freiheitsstraße bis zu drei  Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft.

 

Missbraucht: Lara ist fünf Monate alt und eine Hündin
Besitzerin geschockt - Tier aus Auto gestohlen - "Menschen müssen wissen, was passiert


KREIS GIESSEN.
Pferde, Kühe, Schafe - Perverse schrecken vor nichts zurück. Man hört und liest von solchen Fällen. Und ist erschüttert. Der Fall, der gestern in Heuchelheim öffentlich wurde, reiht sich ein - und übertrifft doch alles: Lara, eine Mischlingshündin, gerade fünf Monate alt, sieben Kilo leicht, ist sexuell missbraucht worden. Gaby Roderburg ist die Besitzerin von Lara. Ihre kleine Hündin hatte sie in der Tier-Oase Heuchelheim geholt, wo für den bundesweiten Verein "Animal Pard Net" Hunde vermittelt werden. Noch völlig unter Schock hat Gaby Roderburg hier in der "Oase" jetzt Hilfe gesucht.

Am vergangenen Montag war die Frau aus Haiger auf der Autobahn unterwegs. An der Raststätte Ville-Westseite in der Nähe von Köln hielt sie gegen 21 Uhr an. Sie ging zur Toilette. "Keine drei Minuten war ich weg", erinnert sich Gaby Roderburg. Als sie zurück zu ihrem Auto kam, war das Verdeck des Peugeot-Cabrio aufgeschlitzt. Und ihre Mischlingshündin Lara, die angeleint im Wagen gewartet hatte, war verschwunden. 

Die Hundebesitzerin geriet in Panik. Vier Stunden lang suchte die den Parkplatz ab, weckte Lkw-Fahrer aus den Kojen, befragte Reisende, suchte die Gegend ab. Nichts. Keine Spur von Lara. Noch in der Nacht telefonierte sie mit Polizei und Tierheimen. Ohne Erfolg. 

Am nächsten Morgen erreichte Gaby Roderburg das Tierheim in Köln-Hürth. Endlich eine gute Nachricht - ihre Mischlingshündin Lara war dort offenbar von zwei Männern abgegeben worden. Sie hatten erklärt, dass die Hündin an einer Leitplanke angebunden gewesen sei. Doch dann der Schock: Lara sei verletzt, wurde die Besitzerin auf das anstehende Treffen vorbereitet. Sie sei offensichtlich missbraucht worden. Gaby Roderburg war wie vom Blitz getroffen. Unvorstellbares war ihr übermittelt worden. Fassungslos eilte sie ins Tierheim nach Hürth.  

Untersuchungen der gynäkologischen Abteilung der Gießener Veterinärklinik haben diesen Verdacht inzwischen bestätigt. Die Hündin hat Verletzungen im After- und Scheidenbereich. Auch im Darm. 

Hinzu kommen etliche Schürfwunden und Verletzungen, die darauf hindeuten, dass Lara von ihren Peinigern auch aus dem Auto geworfen oder über Asphalt geschleift wurde. Angeblich wurde sie dann an eine Leitplanke gebunden - mit eben jener Leine, die sie auch im Auto ihrer Besitzerin um den Hals hatte. 

Gaby Roderburg ringt noch immer nach Fassung, wenn sie von den Ereignissen spricht. Ihre Lara hat den Schock augenscheinlich schneller überwunden, obwohl sie sich noch in tierärztlicher Behandlung befindet. Gestern noch sollte Anzeige bei der Polizei erstattet werden.

(Quelle)
http://verschwiegenes-tierleid-online.de:8080/aktuelles.htm



 USA: 26-Jähriger bricht in ein Haus ein und vergewaltigte einen Hund

 

Farmington, im US Bundesstaat West Virginia, wurde ein 26 Jahre alter Mann festgenommen, weil er in ein Haus eingebrochen war und dabei Sex mit dem Hund des Hausbesitzers gehabt haben soll.

Der 26-Jährige wurde von einer Bekannten des Hausbesitzers auf frischer Tat bei seinem Akt mit dem Hund erwischt. Die Frau sagte, sie habe den Mann mit heruntergelassener Hose erwischt und der Hund, ein männlicher Schäferhund-Collie-Mischling, hätte ein furchtbares Geräusch gemacht.

Als die Frau den Ertappten einen kranken Bastard nannte, ließ dieser von dem Tier ab. Die Frau alarmierte die Polizei, die den 26-Jährigen festnehmen konnte. Der Mann, der wegen nächtlichem Einbruch und Tierquälerei angezeigt wurde, befindet sich inzwischen gegen Kaution wieder auf freiem Fuß.

Quelle)
http://www.shortnews.de/id/776279/USA-26-Jaehriger-bricht-in-ein-Haus-ein-und-vergewaltigte-einen-Hund

 

Frank Gust - vom Tierquäler zum Serienmörder

Duisburg / Gerlingen, 21. März 2011 – Der sadistische Serienmörder Frank Gust wurde im Jahr 2000 in Duisburg wegen vierfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Gust quälte schon früh Tiere, brach später in Leichenschauhäuser ein und verging sich teilweise an den Toten. Mit Einsetzen der Pubertät missbrauchte und folterte Gust Hunderte von Tieren sexuell. Schafe, Lämmer, Ziegen und Pferde wurden von Gust vergewaltigt. Tiere waren für ihn „Probeopfer“. Er erlernte Praktiken des Quälens, das Hinauszögern des Todeszeitpunktes und darüber hinaus, was ihn sexuell bei den sadistischen Akten am meisten stimuliert. Die Tatmuster, die er an Tieren praktizierte, wandte er später fast detailgenau bei seinen menschlichen Opfern an. Frank Gust ist keine Ausnahme. Die Mehrzahl der Serienmörder „übt“ im Vorfeld der kriminellen Taten an möglichst wehrlosen, leicht verfügbaren anderen Opfern – an Tieren. Um den Zusammenhang zwischen Tierquälerei und Verbrechen am Menschen herauszustellen, hat Kriminologin Petra Klages im Dezember 2010 ein Interview mit Frank Gust geführt, welches sie in Teilen nun der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. zur Verfügung stellte. „Bislang wird dieser Umstand nicht ausreichend oder gar nicht in die Prävention oder Ermittlungsarbeit einbezogen“, so Kampagnenleiterin Nadja Kutscher von PETA. Während in den USA schon Profiler mit Fragenkomplexen zum Thema „Tierquälerei“ arbeiten, existieren entsprechende Fragen in deutschen Datenanalysesystemen zur Aufklärung von Gewaltverbrechen nicht. „Gewalttaten an Tieren verlangen verstärkt unsere Aufmerksamkeit“, sagt Kutscher. In der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ (http://www.peta.de/staatsanwalt) nennt die Organisation zahlreiche Statistiken und Studien zum Thema. PETA fordert, dass Polizisten, Richter, Staatsanwälte und Journalisten diese Tatsache in Zukunft stärker anerkennen und versendet die Broschüre deshalb an alle Amtsgerichte, Landgerichte und Polizeischulen.
Frank Gust:
„Sobald sie [die Kaninchen] dann lagen, habe ich sie aufgeschnitten, die Eingeweide rausgeholt, in Eimer gefüllt und von vielen Kaninchen die Eingeweide gesammelt. Mit denen bin ich dann runter in den Keller und habe damit Sexspielchen gemacht.“
„Den Hund vom Nachbarn quälen, aufhängen, einfach, weil er gekläfft hat, und das dann richtig witzig finden, wenn er dann noch fünf Minuten zappelt... Oder Katzen lebendig anzünden und dann als Fackel durchs Feld scheuchen. Das sind so Klamotten, die erfährt man mit der Zeit [im Gefängnis], die gehören bei vielen mit zur Biographie. Nur taucht es nirgendwo auf.“
Zum Interview mit Serienmörder Frank Gust: www.peta.de/frankgust
Weitere Informationen über den Zusammenhang zwischen Tierquälerei und Gewalttaten an Menschen: www.peta.de/staatsanwalt
Interviewkontakt: Nadja Kutscher, NadjaK@peta.de, Tel. 07156 / 17828-25
Literaturempfehlung: Petra Klages „Brieffreundschaft mit einem Serienmörder“ (ISBN 978-3934277229); „Serienmörder und Kannibalen in Deutschland“ (erscheint Ende des Monats). 

(Quelle)  http://www.peta.de/web/interview_mit.4316.html

 

Zoophilie

 

Unter Zoophilie versteht man jede Form sexueller Handlungen von Menschen an Tieren. Bis 1969 waren in Deutschland sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier durch §175b des Strafgesetzbuches verboten. Die Strafbarkeit wurde 1969 durch die Strafrechtsreform aufgehoben.

http://aktion-fairplay-stuttgart.jimdo.com/

 

Das kann kein "normaler" Mensch sich vorstellen....

 ...dass so was perverses und abartig jeden Tag in Deutschland passiert. Die armen Tiere sind den perversen total Augeliefert... ja, sogar bis zum Tot müssen manche armen Tiere so was ertragen. Der Tot kann echt auch mal Erlösung sein!!

http://www.facebook.com/#!/gegenSodomie

Ja, ist mir klar, dass solche Fotos schockieren... aber dies ist nun mal die grausame Realität, die die armen Tiere ertragen müssen!!!

 

Schluss damit!! So was grausames und gefährliches muss verboten werden und mit hohen Strafen bestraft werden!! Das sind kranke Hirne; die so was tun... sind gefährlich und unberechenbar!!! Das geht uns alle was an!!! Nicht weggucken... sondern handeln!!

 http://aktion-fairplay-stuttgart.jimdo.com/